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Surftipp: Patric Heizmann „Ich bin dann mal schlank“

Heute mal kein Rezept. Aber dafür ein Surftipp zu einem Comedian. Jaja, ich weiß. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Ehrlich gesagt bin ich letzten Freitag (?) eher zufällig beim Zappen da gelandet. Patric Heizmann lief mit seinem Programm „Ich bin dann mal schlank“ bei RTL. „Wer ist denn das?“ und „Kenn ich nich, mal reinschauen!“ dachte ich mir, als ich beim Sender hängengeblieben bin.

movie-iconAnfangs fand ich ihn nicht sonderlich witzig, aber nach und nach kombinierte er in seinem Programm Witz mit Realität ohne dabei übertrieben zu wirken wie manch anderer Comedian mit seiner „Freundin“… ^^

Worum geht’s? Klar, wie der Titel des Programms schon sagt. Ums schlank werden, sein und bleiben. Witzig verpackt Patric Heizmann Alltagsmythen und klärt auf, dass viele Dinge totaler Unsinn sind und zeigt am Ende auch, das man mit geringem  Aufwand auch zu Hause ein wenig Sport betreiben kann.

Schaut mal rein wenn ihr am Thema „Abnehmen“ interessiert seid. Nein, ich krieg kein Geld für die Werbung (wer möchte darf trotzdem spenden ^^). Ich find’s selbst ganz witzig und interessant. Aktuell (Stand 4.3.14) noch kostenlos auf rtlnow.de verfügbar.

PS: Vielleicht ist ja auch die ein oder andere Idee für diejenigen dabei, die jetzt nach Karneval abnehmen und sogar fasten wollen? 😉

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Richtig essen, aber wie?

Auf das Thema komme ich, weil ich immer und immer wieder in Facebook-Gruppen und Foren lese, dass die Mitglieder schreiben: „Was DARF ich denn essen?“ oder: „Ich habe heute … gegessen und habe jetzt ein so schlechtes Gewissen!“

Und ich frage mich wirklich: Wie unwissend kann man im Zeitalter von Internet und Fachbüchern sein? Warum will man ernsthaft auf Lebensmittel, die einem schmecken, verzichten? Warum hat man beim Essen ein schlechtes Gewissen? Mit ein wenig Recherche findet man heraus, dass ein Kilo Fett 9000 kcal hat. Heißt: Um 1kg zuzunehmen, muss man erst einmal 9000 kcal essen!

Fakt ist: Es gibt keine schlechten Lebensmittel! Es kommt nur auf die Masse an! Ist doch logisch, dass ich zunehme, wenn ich täglich Burger und Chips essen. Was aber soll passieren wenn ich mir so ein Essen 1x in der Woche oder meinetwegen auch 2x in der Woche gönne?

chocolate-block-iconNatürlich ist die Theorie immer einfacher als die Praxis, aber, ebenfalls Fakt ist: Der menschliche Körper braucht eine tägliche Kalorienzufuhr, damit das Hirn und die Organe funktionieren. Auch, wenn man 24h im Koma liegen würde. Dies ist der sogenannte GRUNDUMSATZ. Also die Kalorien, die ich MINDESTENS zu mir nehmen muss, damit Organe und Hirn funktionieren.

Dazu kommt die tägliche Bewegung. Das fängt beim Aufstehen an, geht über das Sitzen, das Arbeiten, den Sport und ja, auch das Schlafen verbraucht Kalorien. Und all diese Tätigkeiten ergeben dann den GESAMTUmsatz. Also die Kalorienzahl, die ich dem Körper maximal zuführen sollte, um nicht dick zu werden.

Natürlich fällt man nicht gleich um, wenn man dem Körper diese Kalorien mal einen Tag nicht liefert. Aber auf Dauer ist das alles andere als Gesund.

Umgekehrt genau so. Wenn ich mal 1-2 Tage über meinem Gesamtbedarf esse, nehme ich keine 10kg zu. Aber auf Dauer… ist das natürlich nicht sinnvoll.

Es kommt also nur auf die Masse an, die man zu sich nimmt. Aber logisch, dass diese Masse nicht nur aus Fett bestehen sollte. Auch Kohlenhydrate und Eiweiß sollten Bestandteil der Nahrung sein. Am besten sollten die fetthaltigen Speisen den geringsten Teil bilden.

Aber wie erwähnt, ist die Theroie immer leichter gesagt. Was kann man also tun?

Man kann sich zum Beispiel ein Ernährungstagebuch anlegen. Da schreibt man auf, was man wann isst und trink und notiert die entsprechende kcal Zahl. Manch einer wird erstaunt sein, wie viel oder gar wenig er isst.

Informationen zu den kcal findet man zum einen auf den Packungen und zum anderen auf beispielsweise http://www.fddb.info. Einer Datenbank, die sich auf  Lebensmittel und deren Werte wie Eiweiß, KH und Fett und natürlich kcal spezialisiert hat. Praktischerweise kann man das Tagebuch gleich da anlegen.

Woher man nun weiß wieviele kcal man benötigt? Auch dafür gibt es einen Rechner – für den BMI (Body Mass Index) sogar eine Formel.

 
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Verfasst von - November 29, 2013 in Abnehmen, Ernährung

 

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Tipp: Abnehmen mit Optifasthome, aktuell mit Gratis-Kochbuch

Hallöchen, liebe Leser. Der ein oder andere hat hier bestimmt schon mal gelesen, das ich vor einiger Zeit mit Optifasthome abgenommen habe. Durch eigene Blödheit habe ich wieder zugenommen, aber nichts desto trotz hat mir das Programm schon geholfen, weniger Süßkram zu essen und vorallem meinen Tee ohne Zucker zu trinken.

Was ist Optifasthome?
Optifasthome ist eine Formuladiät, bei der man sich von Trinknahrung ernährt. Klingt erst mal ungesund und viele werden aufschreien „ist ja wie Alm…“. Mh nein. Das kann ich definitv verneinen. Das fängt allein damit an, dass man nichts abführen muss und vorallem auch nichts zusetzen muss. Und das für mich ausschlaggebendste Argument: es schmeckt einfach gut.

Man fastet drei Woche und stellt danach langsam die Ernährung um. Heißt, man tauscht Shakes gegen Mahlzeiten und steigert langsam wieder die Kalorien.

Insgesamt gibts 6 bzw. 7 Sorten: Kartoffellauch, Tomatensuppe, Schokolade, Kaffee, Drinkvanille, Cremevanille und Erdbeere. Mein Favorit war eindeutig die Schokolade. Die trinke ich auch heut noch gerne, da ich, wie bereits geschrieben, damit prima meine Gelüste auf Süßes stillen kann. 🙂 Und auch die Cremevanille, die etwas puddingartig ist, kann man prima für den Heißhunger auf Süßes trinken oder löffeln.

Schaut doch mal rein wenn ihr vielleicht noch vor Weihnachten oder nach Weihnachten abnehmen wollt. 🙂

https://www.facebook.com/optifast.de

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Verfasst von - November 22, 2013 in Abnehmen, Ernährung

 

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Die lieben Dickmacher

Gerade eben auf eatsmarter gefunden. Und ja, da haben sie recht, wenn sie schreiben: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“ – Oft lese ich, wie sich die Bürger beschweren, dass die Industrie die Leute „abzockt“, in dem sie kleinere Verpackungen verwenden und Sachen ins Essen mischen, was nicht rein gehört oder wie zum Beispiel beim Joghurt gar nicht drin ist. Hm. Da kann man drüber streiten. Aber, wusstet ihr, dass ein Becher Joghurt (100g) bis zu 22g (!) Zucker beinhalten kann? Das ist aber dennoch keine „hinters Licht Führung“ sondern steht ja sogar auf dem Becher. Meist in Form von „Kohlenhydrate – davon Zucker“.

Mehr gibts auf der Seite von Eatsmarter.

 
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Verfasst von - Oktober 8, 2013 in Ernährung, Kurioses

 

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Coldkitchen

Warum coldkitchen fragt sich bestimmt der ein oder andere? Naja, meist bleibt die Küche bei mir auf Grund Zeitmangel kalt. Was sich aber zukünftig ändern soll. Da ich eigentlich recht gerne koche und backe, nur eben nie die Zeit finde, bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Rezepten.

Und wie nun mal so ist, wenn wenig Zeit zum Essen bzw. Kochen bleibt: man isst dann einfach „irgendwas“ und nimmt zwangsläufig zu.

Heißt, gleichzeitig will ich auch noch ein paar Pfunde loswerden. Vor einiger Zeit habe ich schon mal erfolgreich mit Optifasthome abgenommen. Zugenommen hab ich nicht, weil das Produkt nichts getaugt hat, sondern, weil ich einfach nach dem Abnehmen nicht konsequent genug war. Habe eben dann früher bzw. eher später doch wieder angefangen, „normal“ weiter zu essen.

Aber nun ist Schluss damit. 🙂

 
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Verfasst von - September 24, 2013 in Sonstiges, Sport

 

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