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Scharfe Tomaten Kokos Suppe

Gestern habe ich mich mal an einer neuen Suppe probiert. Hatte noch ein paar Garnelen zu Hause und wollte nicht immer das gleiche langweilig Essen wie Salat mit Garnelen oder Nudeln mit Garnelen machen.

Also bin ich bei der Suppe hängengeblieben, die ich auch ein wenig abgewandelt habe, weil es von der Menge dann einfach zu viel gewesen wäre. Prima auch zum Einfrieren, so kann man auf Vorrat kochen.

Zutaten:

200g Kokosmilch
400g passierte Tomaten
1 TL rote Currypaste, wer’s schärfer mag kann auch gern 1 EL nehmen, die rote Currypaste ist recht mild
1-2 Knobizehen
1 Stück Ingwer, ca 2-3cm groß
1 Limette
1 Bund Frühlingszwiebeln oder 2 Schalotten
250g Garnelen
1 EL Öl
Fischsauce
Koriander oder Petersilie für die Garnitur
ggf Zucker zum Abschmecken

suopp1Zubereitung:

Knobi, Ingwer und Zwiebeln in kleine Würfel/Stücken schneiden und alles in Öl anbraten. Kokosmilch und Tomaten dazugeben, Currypaste einrühren. Wer mag, püriert noch, geht aber auch so prima.

Mit Fischsauce, Zucker und Limettensaft abschmecken. Die Garnelen würzen und in den letzten Minuten auf niedriger Stufe mit zur Suppe geben und gar ziehen lassen.

Mit Petersilie oder Koriander garnieren.

Wer mag, reicht Baguette dazu, das kann man vorher noch in Scheiben schneiden, mit etwas Olivenöl beträufeln und kurz in der Pfanne heiß anbraten.

 
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Verfasst von - September 5, 2014 in Rezepte, Schnelle Essen, Vegetarisch

 

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Reisbratlinge

Über das Rezept bin ich gerade bei lecker.de gestolpert und dachte mir, das werd ich demnächst mal probieren. Eventuell als Beilage oder direkt als Hauptspeise mit dem Quark. Es klingt auf jeden Fall sehr lecker und ist auch mal wieder für Vegetarier geeignet.

Zutaten 4 Personen/Portionen:

175g Reis
Salz
50g Gouda
4 Möhren
1 Zwiebel
1 Knobizehe
4-5 Radieschen
1/2 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Blattpetersilie
500g Magerquark
6 EL Milch
Salz, Pfeffer
Zucker
3-4 EL Öl
3 EL Paniermehl
1 Ei

Quelle / (c): lecker.de

Quelle / (c): lecker.de

Zubereitung:

Reis nach Packungsanweisung garen, anschließend abgießen und leicht auskühlen lassen.
Währenddessen Käse raspeln, wenn er nicht eh schon fertig geraspelt ist. Möhren schälen und fein würfeln. Schnittlauch und Petersilie waschen, trocken schütteln, fein schneiden.

Quark, Milch, Knoblauch, Radieschen und Kräter mischen. Mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker abschmecken.

Zwiebel in feine Würfel schneiden, 1/2 EL ÖL in einer Pfanne erhitzen. Zwiebelwürfel im heißen Öl 2min dünsten, abkühlen lassen.

Anschließend Möhren, Käse, Paniermehl, Reis und Ei dazugeben, verkneten. Nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit angefeuchteten Händen Bratlinge formen. Ergibt je nach Größe zwischen 6-10 Stück.

Das restliche Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und die Bratlinge portionsweise unter Wenden 5-6 min braten. Anschließend herausnehmen, auf Küchenkrepp ablegen damit das Öl aufgefangen wird und warm halten. Am besten im Ofen bei 50 Grad oder niedriger.

Wer mag kann als Deko noch etwas Rucola waschen und beim Anrichten über den Bratlingen verteilen.

Quark dazureichen, ggf mit Radieschenhälften garnieren.

 
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Verfasst von - August 28, 2014 in Ernährung, Vegetarisch

 

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Vitamin D

Wir wissen ja eigentlich alle, das Vitamin D neben Vitamin A, B und C und diversen anderen Vitaminen zum Leben dazugehört und wichtig für eine intakte Gesundheit ist. Aber warum eigentlich? Was ist so besonders an Vitamin D? Wie kann man es dem Körper zuführen? Was kann man tun, wenn man Mangelerscheinungen hat? Woran erkennt man diese?

Oft nehmen wir Vitamin D über die Haut durch das Sonnenlicht auf. Deshalb ist es streng genommen kein Vitamin, sondern ein Prohormon.

sun-iconMeist aber reicht die Aufnahme über das Licht nicht aus und vorallem im Winter und Herbst ist das Sonnenlicht in Deutschland ja oftmals Mangelware. Dann sitzt man eben lieber gemütlich zu Hause auf der Couch und bekommt kein Sonnenlicht ab. Und das lässt uns oft nicht nur blass sondern auch gerne mal müde wirken.

Bei vielen ist das aber leider nicht alles. Vitamin D Mangel zeigt sich auch oft durch Schlaflosigkeit, anhaltende Kopfschmerzen, weiße Flecken auf den Fingernägeln oder gar brüchige Nägel. Schlechte Stimmung, Gereiztheit oder Nervosität können ebenfalls Anzeichen für einen Mangel an Vitamin D sein. In ganz schlimmen Fällen kann es sogar zu Kreislaufproblemen und Schwindel kommen.

Aber wie kann man dem ganzen vorbeugen, wenn man nicht gerade den Luxus hat, in einem sonnigen Land zu leben? Einen kleinen Teil kann die Nahrung beitragen.

Zum Beispiel über Eigelb/Vollei, Makrele, Lachs oder auch Rinderleber. Erwachsene benötigen rund 20 Mikrogramm (µg) an Vitamin D pro Tag. Schwangere sogar 25 Mikrogramm. Insgesamt sollten die 50 µg nicht überschritten werden.

In der Regel reicht es, sich ausgewogen zu ernähren. Bei anhaltenden Schmerzen ist der Gang zum Arzt unabdingbar. Er kann nicht nur beraten sondern auch bei Bedarf Präperate verordnen.

 
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Verfasst von - August 27, 2014 in Ernährung, Sonstiges

 

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Selbstgemachte Ravioli mit Schinken-Sahne-Soße

Heute mal etwas, was ein wenig aufwändiger ist, sicher aber lohnt wenn man zum Beispiel Besuch hat. Eine Nudelmaschine um den Teig auszurollen ist von Vorteil aber kein Muss. Der Teig wird damit aber erst richtig schön dünn.

Zutaten Teig für 2 Personen:

200g Mehl
2 Eier
1 Eigelb
1-2 EL Olivenöl
Salz

Zubereitung: Alle Zutaten gut miteinander vermischen, wenn der Teig zu klebig ist, ein wenig Mehl dazugeben. Das Ganze dann noch mal 30 min in den Kühlschrank stellen (abgedeckt). Danach den Teig nochmal gut durchkneten.

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In der Zwischenzeit die Füllung zubereiten:

Ricotta-Basilikum-Füllung

Hierbei hab ich mich an der Füllung für Pancake Nidi orientiert. Der Fantasie und dem Geschmack sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

Reste habe ich einfach in die Soße gegeben.

1 Becher Ricotta (250g) oder Frischkäse (200g)
1 Bund Basilikum
Zesten einer Bio-Zitrone
1 Chilischote
Salz
Pfeffer

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Zubereitung: Basilikum waschen, trockenschütteln und fein hacken, Bio Zitrone heiß abspülen und die Schale abreiben. Chili fein schneiden, bei Bedarf Kerne entfernen. Ricotta, Basilikum, Zesten und Chili miteinander vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und noch mal ein paar Minuten zum Durchziehen in den Kühschrank geben.

Wenn der Teig dann soweit ist, wird er in kleinen Fladen durch die Nudelmaschine gezogen. Nach Möglichkeit so fein wie möglich ausrollen, natürlich so, dass der Teig nicht reißt.

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Danach den Teig auf die Ravioliform geben, dabei leicht und vorsichtig andrücken, so dass kleine Mulden entstehen. Geht natürlich auch ohne Form, hier dann darauf achten, genug Abstand zwischen den einzelnen Ravioli zu lassen.

Nun die Füllung mit einem Teelöffel in kleinen Häufchen verteilen, die Zwischenräume mit verquirltem Ei oder Wasser bestreichen und eine weitere Teiglage vorsichtig über die Masse legen, vorsichtig andrücken. Bei einer Form zunächst mit den Händen leicht andrücken, dann mit dem Nudelholz drüberrollen.

Fertige Ravioli NEBENEINANDER auf ein Brett oder einen Teller legen. Werden Sie übereinander gelegt, können sie schnell verkleben.

Soße:
1 Becher Sahne
Reste der Füllung
Schinken nach Wahl (wer es knusprig mag kann Baconstücke oder Frühstücksspeck nehmen)
eine Zwiebel fein geschnitten
1 EL Öl
gewürze nach Wahl

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Fein geschnittene Zwiebel im Öl anbraten, Bacon/Schinken dazugeben, auf mittlerer Hitze mitbraten. Mit Sahne ablöschen und nach Belieben mit Salz, Pfeffer und evtl Paprikapulver würzen. Muskat geht auch prima.

Nebenbei Salzwasser aufkochen und die Ravioli vorsichtig hineingeben. Sobald diese oben schwimmen, sind sie gar. Das dauert meist nur 1-2 Minuten.

Guten Appetit.

 
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Verfasst von - August 11, 2014 in Ernährung, Rezepte, Vegetarisch

 

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Vorspeise: Jakobsmuscheln

Heute mal etwas, was super schnell geht und sich prima als Vorspeise eignet. Nicht unbedingt für den täglichen Verzehr geeignet, da die Jakobsmuscheln zugegebenermaßen kein Schnäppchen sind, aber. Wer sich oder seinen Lieben mal etwas besonderes gönnen möchte, sollte es probieren. 🙂

Zutaten für 2 Personen:

4 große Jakobsmuscheln
2 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
nach Geschmack 1-2 Knoblauchzehen
Blattpetersilie oder Koriander zum Dekorieren

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Zubereitung:

Jakobsmuscheln nach Bedarf waschen und trockentupfen. Oberfläche mit einem scharfen Messer vorsichtig einritzen. Dafür eignen sich ein Kreuz oder 1-2 einfach Schnitte.

Leicht salzen und pfeffern. Knobi nun entweder durch die Presse drücken (direkt mit Schale spart Zeit) oder ins heiße Öl in die Pfanne geben.

Pfanne gut erhitzen, Jakobsmuscheln -je nach Größe- 2-3 Minuten von jeder Seite kräftig anbraten. Danach die Hitze reduzieren und auf mittlerer Hitze noch 1-2 Minuten garen lassen. So entsteht ein glasiger aber nicht mehr zu roher Kern.

Mit 2-3 Petersilienblättchen oder Koriander verzieren. Wer mag kann auch noch einen Klecks Balsamico auf den Teller geben.

 
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Verfasst von - August 5, 2014 in Fisch, Rezepte, Schnelle Essen

 

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Schnelle Salate zum Mitnehmen

Heute zur Fortsetzung der schnellen Salate zum Mitnehmen. Erinnert ihr euch noch an den ersten Teil? Wenn nicht, schaut einfach noch mal rein, vielleicht ist da ja für den ein oder anderen etwas dabei?

Fangen wir an mit dem Salat für Mutige oder die, die reichlich Kaugummi parat haben.
Für die Arbeit nur bedingt geeignet, aber man kann ja die Zwiebeln weglassen. 🙂

Thunfischsalat:

1 Dose Thunfisch
1 Salatherz (Romanasalat zum Beispiel)
1 kl. Dose Mais
1 kl. Zwiebel
1 EL Ketchup oder Tomatenmark
5-6 Cornichons
5-6 Oliven
5-6 EL Magermilchjoghurt
Salz, Pfeffer, Paprikapulver

Zubereitung:
Salat waschen und trocknen, in Mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel entweder in feine Ringe schneiden oder in feine Würfel. Joghurt mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver, Ketchup/Tomatenmark mischen. Oliven ggf. entsteinen, Gürkchen in mundgerechte kleine Stücke schneiden. Alles miteinander vermischen bzw. Soße in eine extra Dose füllen, wenn man den Salat mitnehmen möchte.

Nach Geschmack kann man statt der Gurke auch eine Tomate reinschneiden.

Macht sich übrigens auch gut im Wrap, nur dann statt dem Joghurt am besten einen mageren Frischkäse nehmen!

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Karotten-Apfel-Salat:

1 mittelgroßer Apfel
1-2 Karotten (je nach Größe reicht auch 1)
1 Zwiebel
1 Zitrone, davon der Saft
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
Balsamico
Olivenöl oder neutrales Öl

Apfel am besten mit einem Ausstecher entkernen, hobeln. Zitrone auspressen und mit den Äpfeln vermischen, damit sie nicht braun werden. Möhren ebenfalls hobeln. Die Zwiebel ebenfalls in feine Würfel schneiden, dazugeben. Aus Balsamico und Öl ein Dressing mischen, mit 3-4 EL anfangen. Wenn das nicht reicht, einfach entsprechend nachgießen. Mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.

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Couscoussalat:

1/2 Tasse Couscous (normale Kaffeetasse, keine extragroße)
1 Paprikaschote
1 kl. Dose Mais
1/2 Päckchen Schafskäse
4-5 Cherrytomaten
200g Magerjoghurt
1 Bio Zitrone
Salz, Pfeffer
Kräuter nach Wahl, wie zum Beispiel Petersilie, Schnittlauch oder Dill (hier aber vorsichtig mit dem Dill dosieren)

Couscous nach Packungsanweisung garen (i.d.R. mit doppelt so viel heißem Wasser übergießen), abkühlen lassen. In der Zwischenzeit, Paprikaschote in mundgerechte Würfel schneiden. Mais abtropfen lassen, Schafskäse zerbröseln, Tomaten waschen und ggf. halbieren oder vierteln.

Aus dem Joghurt, dem Zitronensaft, Salz, Pfeffer und den Kräutern ein Dressing bereiten. Man kann hier noch mit Knoblauch oder fein gehobeltem Ingwer aufpeppen. Eine Chilischote macht sich fein geschnitten ebenfalls gut.

Hier kann man auch gut variieren. Mit Salatgurke z.B. statt den Tomaten o.ä.

Dressing separat zum Salat reichen oder ggf. beim Mitnehmen in eine extra Dose packen.

 

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Preiswerte Gerichte, Teil 1

Wer von uns kennt das nicht? Meist ist am Ende vom Geld noch viel Monat übrig und man weiß nicht recht, was man noch kochen soll, ohne einseitig und langweilig zu essen.

Muss nicht sein, finde ich und will euch nach und nach ein paar günstige Gerichte vorstellen. Die Preisangaben sind natürlich individuell, da es von Bundesland zu Bundesland immer um ein paar Cent variieren kann. Natürlich können auch die Mengenangaben variieren. Was bei dem einen für 2 Personen reicht, reicht beim anderen für eine Person. Und ich persönlich gestehe, ich bin ein kleiner Vielfraß. 🙂

Zutaten wie Salz, Pfeffer, Paprikapulver (o.ä. Gewürze), Öl und Butter berechne ich nicht mit. Die Zutaten hat man ja meist im Haus, man verbraucht sie nicht auf einmal und gelten allgemein ja als Grundzutaten. Heißt, sie werden nicht zu jedem Gericht neu gekauft. Mehl und Eier gehören da zwar auch dazu, aber hat man, gerade wenn man aufs Geld achten muss, nicht immer parat.

Gericht 1:

Nudeln mit würziger Tomatensoße für 3-4 Personen/Portionen

Zutaten:
500g Nudeln nach Wahl (Spaghetti, Fussili, was man eben mag) / Cucina Aldi Süd: 0,49€ für 500g
2x 500g passierte und/oder stückige Tomaten / Nosita Lidl (habe aktuell keinen Preis vom Aldi), 0,35€ für 500g
1-2 EL Olivenöl (berechne ich hier auch mal nicht, da man ja dies ja auch nicht jedes Mal neu kauft und bei 1-2 Löffeln auch nur ein paar Cent anfallen)
1 Zwiebel / da kauft man ja i.d.R. ein Netz, also sagen wir mal rund 0,15 Euro pro Stück
1 Knoblauchzehe / auch hier kauft man i.d.R. eine Knolle, die ca 2€ kostet, also fallen hier auch nur ein paar Cent an
Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß oder rosenscharf nach Geschmack) (berechne ich mal nicht, da ich es als Grundzutat betrachte, welche immer verfügbar)
1 Chilischote / berechne ich mal großzügig mit 0,20 Euro das Stück (kaufe die aber ehrlich gesagt auch im Pack)
1-2 EL Kräuter nach Wahl (ein Bund Schnittlauch oder Petersilie kostet beim Bauern bei mir 0,50 Euro)

Zubereitung

Zwiebeln und Knoblauch in feine Würfel schneiden, alternativ kann man den Knoblauch auch pressen. Da am besten die Schale dran lassen, das spart Zeit.

Nebenbei Wasser im Wasserkocher für die Nudeln erhitzen. Einen anderen Topf ebenfalls erhitzen, das Olivenöl hineingeben und die Zwiebeln darin glasig braten.

Tomaten dazugeben, Knoblauch ebenfalls dazugeben. Circa 5 min köcheln lassen. Chilischote fein schneiden, wer es nicht so scharf mag, entfern die Kerne. Ebenfalls zur Tomatensoße geben, mit Salz und Pfeffer und Paprikapulver abschmecken.

Die Nudeln nebenbei nach Packungsanweisung garen. Entsprechend die Nudeln abgießen und nun entweder die Nudeln in die Soße geben oder einfach Nudeln auf dem Teller servieren und mit jeweils 1-2 Kellen Soße anrichten.

Kräuter fein hacken oder schneiden und in den letzten 5 Minuten die Kräuter zur Soße geben. Aufpeppen/abwandeln ließe sich das Ganze jetzt noch mit Dosenchampignons. Parmesan oder anderer Reibekäse kann natürlich auch noch zum Garnieren verwendet werden.

Kosten insgesamt:

Nudeln 0,49 Euro
Tomaten, 2x 0,35 Euro
Zwiebel 0,15 Euro
Chilischote 0,20 Euro
Kräuter 0,50 Euro

Gesamt: 2,04 Euro.
Durch 4 Portionen: 0,51 Euro.

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Gericht 2:

Kässpätzle für 3-4 Portionen:

Zutaten:
500g Weizenmehl / Mühlengold Weizenmehl Aldi Süd, ca 0,30 Euro für 1000g
20g Salz
100ml Wasser oder Milch / Milch Milfina fettarm 1,5% Fett Aldi Süd, ca 0,65 Euro für 1l
8 Eier / Landvogt Aldi Süd Freilandhaltung, 1,39 Euro für 10 Stück
eine Hand voll geriebener Käse / Emmentaler gerieben, Aldi Süd, 1,29 Euro für 200g
ein Klecks Butter oder Öl (berechne ich hier nicht mit, da es eine Grundzutat ist)

Zubereitung:

Mehl, Milch, Eier und Salz miteinander verühren, bis der Teig Blasen schlägt. Salz dazugeben, währenddessen Wasser in einem großen Topf aufkochen und diese ebenfalls noch einmal salzen.

Wenn das Wasser kocht, die Spätzle durch eine Presse drücken oder vom Brett schaben. Sobald die Spätzle an der Oberfläche vom Wasser schwimmen, diese mit einem Seiher abnehmen und in eine feuerfeste Schüssel geben. Dies solange wiederholen bis kein Teig mehr übrig ist.

In einer großen Pfanne (oder im eben verwendeten Topf, vorher natürlich Wasser abgießen ;), Pfanne macht sich aber besser) die Butter auslassen, Spätzle dazugeben, mit Käse bestreuen. Herdplatte auf mittlere Hitze stellen, Deckel auf die Pfanne geben und ca 4-5 Minuten den Käse schmelzen lassen.

Wer mag kann noch mit frischen Kräutern garnieren oder eine Zwiebel in Ringe geschnitten anschwitzen, schmeckt ebenfalls sehr lecker.

Servieren. 🙂

Kosten insgesamt (entsprechend hoch/runtergerechnet):

Mehl 0,15 Euro
Milch 0,07 Euro
Eier 1,11 Euro
geriebener Käse (ca 25 Gramm) 0,16 Euro

Gesamt: 1,49 Euro
Durch 4 Portionen: 0,37 Euro

 
 

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Rührei im Glas

.. oder besser, im Förmchen. Gesehen bei einem TV Koch, am Wochenende probiert und für recht lecker empfunden. Wollte ich gern an euch weitergeben.

Mit 1 Becher Sahne (200ml) reicht das ganze für bis zu 9 kleine Förmchen.

Zutaten:
6-9 Eier (oder auch weniger, je nachdem, wieviele Förmchen ihr füllen wollt)1 Päckchen Frühstücksspeck oder Baconwürfel (200-250g)
1 Becher Sahne
1 TL Trüffelöl (neutrales geht aber auch)
Salz
Pfeffer
Butter für die Förmchen
Tiefes Backblech oder Auflaufform

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Zubereitung:

Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorwärmen. In der Zwischenzeit Frühstücksspeck kleinschneiden und in einer Pfanne ohne Öl kross braten.

Sahne mit Salz und Pfeffer würzen, Öl dazu geben und wenn der Speck kross ist, diesen auch dazugeben. Im Wasserkocher reichlich Wasser nebenbei zum Kochen bringen.

Förmchen mit einem Pinsel oder dem Butterpapier gut ausbuttern, damit die Eimasse nicht anklebt. Nun in jedes Förmchen ein Ei geben. Dabei aufpassen, dass der Dotter ganz bleibt.

Und schließlich 1-2 EL Sahnemasse mit Bacon in jedes Förmchen geben. Die Förmchen ins Backblech oder die Auflaufform geben, dann das aufgekochte Wasser um die Förmchen herumgießen. Dabei unbedingt drauf achten, dass kein Wasser in die Förmchen gelangt.

Alles für ca 12min in den Ofen. Je nach Ofen kann das ein wenig Variieren. Ob das Ei gar ist, erkennt ihr daran, dass die Oberfläche nicht mehr flüssig und das Ei gestockt ist.

Und natürlich kann man auch mit den Gewürzen ein wenig variieren. Wer lieber Chilipulver oder -Flocken mag, kann die auch gern dazugeben und beim Servieren kann man auch gern wenig wenig Petersilie verwenden, um das ganze zu garnieren.

Vielleicht auch eine Idee (für abends?) nach LCHF?

 
 

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Gebratener Reis

Heute mal wieder ein Rezept, was sich auch prima abwandeln lässt. Sprich, der Fisch lässt sich gut durch Fleisch ersetzen, wie zum Beispiel Hühnchen oder Pute oder er kann auch komplett weggelassen werden.

Gefunden habe ich das Rezept bei Eatsmarter, und habe es ein wenig abgewandelt… allein der Reist ist mit 75g doch bisschen mehr als mickrig für 2 Personen.

Zutaten:

160g Reis (knapp eine Tasse voll)
1-2 Möhren, je nach Größe
1 Paprikaschote
20g Cashewnüsse
4 Stiele Koriander
1 Stück Ingwer
50g Mungobohnensprossen
2 Knobizehen
1 Ei
1 TL Sojasoße
1-2 EL Öl
75g Garnelen

2014-07-21 07.22.58_resizedZubereitung:

Reis nach Packungsanweisung garen, bei losem Reis empfiehlt sich i.d.R. 1 Tasse Reis auf 2 Tassen kochendes Wasser. Gut salzen.

Inzwischen Möhren und Paprikaschote putzen. Beides in feine Streifen schneiden.

Cashews hacken und nach Geschmack auch noch ohne Öl ein wenig anrösten, ist aber kein Muss.

Koriander waschen, trockenschütteln, Blätter abzupfen.

Ingwer schälen und fein reiben oder hacken. Knoblauchzehen pressen (müssen dabei nicht geschält werden, macht nur unnötig arbeit), wer keine Presse hat, schält den Knobi und würfelt ihn fein.

Mungobohnensprossen in ein Sieb geben, mit Wasser abspülen und abtropfen lassen.

Ein Ei mit der Sojasoße verquirlen. Ich werde die Sojasoße nächstes Mal weglassen, wirkt irgendwie unappetitlich, wenn das Ei plötzlich schwarz ist, wie auf meinem Bild. 😦

Dann die Eimischung in 1 TL heißem Öl braten, herausnehmen und zerteilen, ähnlich wie ein Rührei.

Restliches Öl in die Pfanne geben. Paprika, Möhren, Knoblauch und Ingwer dazugeben, 2-3 Min braten lassen, dabei immer mal rühren.

Reis abgießen, dazugeben. Sprossen ebenfalls dazugeben und noch mal 2-3 Min braten.

Abschließend Ei und Garnelen dazugeben und noch mal 1-2 Min garen. Wenn ihr bereits vorgegarte Garnelen verwendet, sind die i.d.R. in 1-2 Min heiß, ansonsten empfehle ich, diese separat zu braten, da die Bohnen schnell matschig werden.

Und schließlich mit Salz, Pfeffer und ggf. Chilipulver abschmecken. Koriander und Nüsse über dem Reis verteilen.

wer mag legt noch eine Zitronen- oder Limettenspalte dazu.

 

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Pfifferlinge

Da mir gestern welche über den Weg gelaufen sind und ich leider keine Gelegenheit (mehr) habe, selbst Pilze zu sammeln (zwecks nicht vorhandenem Wald), dachte ich mir, heut gibt’s mal ne kleine Pilzkunde.

Viele sind sich ja unsicher beim Pilze sammeln und wenn man ehrlich die Auswahl an Kräutersaitlingen und Co. im Supermarkt ist meist eher dürftig und immer nur (Zucht)Champignons ist auch auf dauer langweilig. Oft wird aber auch der Preis gescheut, wenns darum geht, Pilze beim Bauern o.ä. zu kaufen. Verständlich, da kostet das Kilo schnell mal über 10 Euro.

Nun aber zu den Pfifferlingen.

Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Pfifferlinge leuchtend gelb sind, keine dunklen Stellen haben oder gar matschig sind. Dunkle Stellen können nicht nur auf zu viel Feuchtigkeit hinweisen, sondern auch auf Schimmel. Und wer will den im Essen haben?

20140707_170642_resizedBeim Säubern sollte man das Reinigen mit Wasser vermeiden. Pilze sind zwar keine Schwämme, die sich vollsaugen, aber dennoch schmecken sie dann meist nicht mehr so gut. Denn auch der Pfifferling besteht wie viele andere Pilze zu 92% aus Wasser. Und so kanns beim Braten passieren, dass die Pilze eher kochen als braten. Tipp an dieser Stelle: Die Pfanne beim Braten richtig schön heiß werden lassen!

Wenn sich das Reinigen mit Wasser nicht vermeiden lässt, achtet darauf, die Pilze gut abzutupfen (am besten mit Küchenkrepp) und lagert die Pilze anschließend nebeneinander. Übereinenander gelegt können sie schnell matsch werden. Gleiches gilt für den Verbrauch: wenn möglich nicht mehr als 2 Tage im Kühlschrank aufheben, sonst schmecken die Pilze fade.

Empfehlenswert ist der Pfifferling auch bei einer Diät oder Kalorienreduzierten Ernährung. Denn der Pilz hat so gut wie keine kcal. Leider aber auch sonst nicht sonderliche viele Nährwerte auf 100g:

Kalorien: 15
Eiweiß: 2,4g
Fett: 0,5g
KH: 0,2g
Balaststoffe: 5g

Dennoch ein durchaus schmackhafter Pilze, der sich nicht nur als Beilage zu Fleisch gut macht. Auch im Salat oder zu Kartoffelpüree (evtl mit anderen Pilzen gemischt) kann er eine leckere Hauptspeise sein. Das kommt sicher auch allen Vegetariern und Veganern zu Gute.

Nichts desto trotz sollte man nicht mehr als 250g Pfifferlinge pro Woche essen. Sie sind nämlich schwer verdaulich und können bei Menschen, die einen empfindlichen Magen haben, zu Problemen führen.

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Abschließend noch 2 kurze Rezepte:

Risotto mit Pilzen (vegetarisch):

Nährwerte für 100 Gramm:

200g Champignons
200g Pfifferlinger
1 EL Zitronensaft
250g Risottoreis
2 kleine Zwiebeln, fein gehackt
1 Knobizehe, fein gehackt
3 EL Butterschmalz
100 ml Weißwein
750 ml Gemüsebrühe
1 Ast Rosmarin
4 EL Parmesan
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Pilze putzen, nach Bedarf klein schneiden.

Gemüsebrühe mit Rosmarin zum kochenbringen. In einem seperaten Topf
die fein gehackte Zwiebel und den Knobi mit 2 EL Butterschmalz anschwitzen, den Risottoreis dazugeben und nach Packungsanweisung garen (i.d.R. zunächst glasig dünsten und dann mit Gemüsebrühe angießen, Wein dazugeben) und immer wieder mit warmer Gemüsebrüher auffüllen und stetig rühren. Ca 12-15 Min, hier aber am besten auch die Packungsanweisung beachten.

Pilze währenddessen mit 1 EL Butterschmalz anbraten, Zitronensaft dazugeben.
Abschließend den Parmesan unter den Reis rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Reis in Schälchen anrichten, Pilze darüber geben und ggf mit Rosmarin garnieren.

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Nudeln mit Pilzsoße (vegetarisch):

500g Nudeln (Bandnudeln, Tagliatelle)
250g Champignons
250g Pfifferlinge
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
100ml Weißwein
300ml Schlagsahne
2EL Thymian
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Nudeln nach Packungsanweisung garen, Pilze putzen und ggf klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen, Zwiebel in feine Streifen schneiden und Knobi fein hacken.

In einer Pfanne mit dem Öl die Zwiebel und den Knoblauch anschwitzen. Pilze anbraten bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit dem Wein ablöschen, Sahne aufgießen (dazu am besten den Herd auf mittlere Hitze schalten), Thymian dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Ca. 10 Min einkochen lassen.

Abschließend die Nudeln zur Soße geben, gut vermengen und anrichten.

 
 

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