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Archiv der Kategorie: Vegan

Kartoffel Kürbis Salat

Der Kartoffelsalat zählt wohl neben dem Nudelsalat zu den Salaten, die am häufigsten gemacht werden. Und genau so oft wird der jeweilige Salat von Region zu Region unterschiedlich gemacht. Die einen machen ihn mit Mayo, andere schwören auf die Brühe und wieder andere schneiden Radieschen in den Salat.

Habt ihr aber schonmal einen Kartoffel Kürbis Salat gegessen? Wenn nicht, bietet sich ja der Herbst förmlich an, um soetwas mal auszuprobieren.

Das Rezept ist von lecker.de.

Zutaten:

1kg Kartoffeln (festkochen)
1 mittelgroße Zwiebel
350-400g Hokkaido Kürbis
5 EL Kürbiskerne
3 EL Öl
6 EL Apfelessig
1 TL Gemüsebrühe (instant)
Salz, Pfeffer, Zucker
2 EL Kürbiskernöl
1 Bund Schnittlauch

Quelle: lecker.de

Quelle: lecker.de

Zubereitung:

Kartoffeln ca 20 min zugedeckt kochen, je nach Größe kanns auch ein paar min länger dauern. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und fein würfeln. Kürbis waschen, in nicht zu dicke Spalten schneiden, entkernen. Kerne nicht wegwerfen!

Kartoffeln abgießen, abschrecken, schälen. Ausdampfen lassen und in Scheiben schneiden.

Kürbiskerne ohne Fett in einer Pfanne rösten und herausnehmen. 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen und den Kürbis darin ca 4-5min braten. Anschließend zu den Kartoffeln geben.

2 EL Öl im Brattfett erhitzen, Zwiebel andünsten. mit Essig und 1/8l Wasser ablöschen, aufkochen und  2-3 min köcheln lassen. Mit Brüher, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Kürbiskernöl darunterschlagen. Heiß über die Kartoffeln geben, alles mischen und 30 min ziehen lassen.

Abschließend Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden und zusammen mit den Kürbiskernen unter den Salat geben.

Wer mag kann noch Schnitzel o.ä. dazu reichen. Aber auch so, denke ich, ein leckeres vegetarisches bzw auch veganes Gericht.

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Verfasst von - November 4, 2014 in Ernährung, Vegan, Vegetarisch

 

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Pfifferlinge

Da mir gestern welche über den Weg gelaufen sind und ich leider keine Gelegenheit (mehr) habe, selbst Pilze zu sammeln (zwecks nicht vorhandenem Wald), dachte ich mir, heut gibt’s mal ne kleine Pilzkunde.

Viele sind sich ja unsicher beim Pilze sammeln und wenn man ehrlich die Auswahl an Kräutersaitlingen und Co. im Supermarkt ist meist eher dürftig und immer nur (Zucht)Champignons ist auch auf dauer langweilig. Oft wird aber auch der Preis gescheut, wenns darum geht, Pilze beim Bauern o.ä. zu kaufen. Verständlich, da kostet das Kilo schnell mal über 10 Euro.

Nun aber zu den Pfifferlingen.

Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Pfifferlinge leuchtend gelb sind, keine dunklen Stellen haben oder gar matschig sind. Dunkle Stellen können nicht nur auf zu viel Feuchtigkeit hinweisen, sondern auch auf Schimmel. Und wer will den im Essen haben?

20140707_170642_resizedBeim Säubern sollte man das Reinigen mit Wasser vermeiden. Pilze sind zwar keine Schwämme, die sich vollsaugen, aber dennoch schmecken sie dann meist nicht mehr so gut. Denn auch der Pfifferling besteht wie viele andere Pilze zu 92% aus Wasser. Und so kanns beim Braten passieren, dass die Pilze eher kochen als braten. Tipp an dieser Stelle: Die Pfanne beim Braten richtig schön heiß werden lassen!

Wenn sich das Reinigen mit Wasser nicht vermeiden lässt, achtet darauf, die Pilze gut abzutupfen (am besten mit Küchenkrepp) und lagert die Pilze anschließend nebeneinander. Übereinenander gelegt können sie schnell matsch werden. Gleiches gilt für den Verbrauch: wenn möglich nicht mehr als 2 Tage im Kühlschrank aufheben, sonst schmecken die Pilze fade.

Empfehlenswert ist der Pfifferling auch bei einer Diät oder Kalorienreduzierten Ernährung. Denn der Pilz hat so gut wie keine kcal. Leider aber auch sonst nicht sonderliche viele Nährwerte auf 100g:

Kalorien: 15
Eiweiß: 2,4g
Fett: 0,5g
KH: 0,2g
Balaststoffe: 5g

Dennoch ein durchaus schmackhafter Pilze, der sich nicht nur als Beilage zu Fleisch gut macht. Auch im Salat oder zu Kartoffelpüree (evtl mit anderen Pilzen gemischt) kann er eine leckere Hauptspeise sein. Das kommt sicher auch allen Vegetariern und Veganern zu Gute.

Nichts desto trotz sollte man nicht mehr als 250g Pfifferlinge pro Woche essen. Sie sind nämlich schwer verdaulich und können bei Menschen, die einen empfindlichen Magen haben, zu Problemen führen.

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Abschließend noch 2 kurze Rezepte:

Risotto mit Pilzen (vegetarisch):

Nährwerte für 100 Gramm:

200g Champignons
200g Pfifferlinger
1 EL Zitronensaft
250g Risottoreis
2 kleine Zwiebeln, fein gehackt
1 Knobizehe, fein gehackt
3 EL Butterschmalz
100 ml Weißwein
750 ml Gemüsebrühe
1 Ast Rosmarin
4 EL Parmesan
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Pilze putzen, nach Bedarf klein schneiden.

Gemüsebrühe mit Rosmarin zum kochenbringen. In einem seperaten Topf
die fein gehackte Zwiebel und den Knobi mit 2 EL Butterschmalz anschwitzen, den Risottoreis dazugeben und nach Packungsanweisung garen (i.d.R. zunächst glasig dünsten und dann mit Gemüsebrühe angießen, Wein dazugeben) und immer wieder mit warmer Gemüsebrüher auffüllen und stetig rühren. Ca 12-15 Min, hier aber am besten auch die Packungsanweisung beachten.

Pilze währenddessen mit 1 EL Butterschmalz anbraten, Zitronensaft dazugeben.
Abschließend den Parmesan unter den Reis rühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Reis in Schälchen anrichten, Pilze darüber geben und ggf mit Rosmarin garnieren.

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Nudeln mit Pilzsoße (vegetarisch):

500g Nudeln (Bandnudeln, Tagliatelle)
250g Champignons
250g Pfifferlinge
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 EL Olivenöl
100ml Weißwein
300ml Schlagsahne
2EL Thymian
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Nudeln nach Packungsanweisung garen, Pilze putzen und ggf klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen, Zwiebel in feine Streifen schneiden und Knobi fein hacken.

In einer Pfanne mit dem Öl die Zwiebel und den Knoblauch anschwitzen. Pilze anbraten bis die Flüssigkeit verdampft ist. Mit dem Wein ablöschen, Sahne aufgießen (dazu am besten den Herd auf mittlere Hitze schalten), Thymian dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

Ca. 10 Min einkochen lassen.

Abschließend die Nudeln zur Soße geben, gut vermengen und anrichten.

 
 

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Gemüse ist gesund, heute: Aubergine

.. weiß ja eigentlich jeder. Aber oftmals schmeckt es (vorallem Kindern) nicht wirklich gut. Gerade Spinat wird ja oft von Kindern verschmäht. Dabei hat Spinat doch soviel wichtiges Eisen. Denkt man. Dem ist aber gar nicht so. Das im Spinat enthaltene Eisen ist nicht einmal für den menschlichen Körper verwertbar.

Was tun wenn also der Sprössling den Spinat verweigert? Auf Alternativen zurückgreifen.

Ich für meinen Teil kann bis heute nichts mit Auberginen anfangen. Zucchini kann ich mittlerweile schmackhaft verarbeiten aber bei Auberginen hab ich immer eine nach nichts schmeckende lila „Frucht“ vor mir.

Mittlerweile gibt’s aber auch dafür eine Menge Rezepte. Ein paar will ich euch heute vorstellen. Zuvor aber noch einiges Wissenswertes zur Aubergine:

– roh sollte sie nicht gegessen werden, da sie Solanin enthält und das in hohen Mengen zu Bauchweh führen kann, zersetzt wird der Stoff erst durch garen
– Saison haben Auberginen dank Anbau im Gewächshaus ganzjährig, Babyauberginen und gelbe gibt’s vorwiegend im Sommer
– Die Nachtschattengewächse gibt es bereits seit über 4000 Jahren
– Auberginen sind eine gute Wahl bei einer Diät, da sie fast fett- und kohlenhydratfrei sind (100g enthalten: 17 kcal, 1,2g EW, 0,2g Fett, 2,5g KH)
Fruits-Vegetables-iconRezepte, heute von eatsmarter.de

Gefüllte Aubergine

4 Auberginen (ca 250g pro Stück)
700ml Gemüsebrühe (instant oder frisch)
400g stückige Tomaten aus Dose

2-3 kleine Zwiebeln
1/2 TL getrockneter Thymian
1/2 TL getrockneter Salbei
1 Knobizehe
2-3 kleine Zwiebeln oder 1 große
1 Paprikaschote (Farbe egal)
125g Mozzarella
1/2 Bund Schnittlauch

Salz, Pfeffer und rosenscharfes Paprikapulver nach Belieben

Zubereitung:

ofen auf 200 Grad vorheizen.

Gemüsebrühe aufkochen, Reis und Thymian dazugeben und nach Packungsanweisung garen. Je nach Sorte 10-20 Minuten.

In der Zwischenzeit Aubergine waschen, Stil abschneiden und waagerechet aufschneiden. Nun aushöhlen und dabei ca 1,5-2cm zum Rand PLatz lassen. Fruchtfleisch fein hacken.

Die Hälften mit Salz bestreuen und ca 10 min Wasser ziehen lassen.

Zwiebel und Knobi fein hacken. Paprika in ca 1cm große Stücke schneiden. Die Hälfte der Zwiebeln und Knobi sowie den kompletten Paprika zum Reis geben.

Auberginen abtupfen und in eine Auflaufform legen. Mozzarella abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden. Paprika Reis Masse kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und in die Auberginenhälften füllen, Mozzarella darüber verteilen.

Restliche Zwiebeln, Knobi, Fruchtfleisch, Salbei, Tomaten und restliche Gemüsebrühe miteinander vermischen und rings herum um die Auberginen in der Auflaufform verteilen.

Kräftig würzen mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze (180 Umluft) ca 35 min garen.

Schnittlauch vor dem Servieren waschen und in feine Röllchen schneiden und über die Auberginen als Garnitur geben.

Natürlich kann der Käse durch instant Käse o.ä. ersetzt werden und das Gericht wird dann auch vegan.
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Auberginen Auflauf

3-4 Auberginen, rund 900g
100g Mozzarella
500 ml Tomatensoße (zum Beispiel eine vorbereitete aus stückigen Tomaten mit ein wenig Salz, Knobi, Kräutern)
75g Parmesan
1 Bund Basilikum

Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung:

Auberginen waschen und in 1,5cm dicke Scheiben schneiden, salzen und 10 min ziehen lassen.

In der Zwischenzeit Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Anschließend abtupfen und einer Grillpfane von beiden Seiten grillen. Herausnehmen und pfeffern.

Parmesan reiben, Basilikum waschen, trockenschütteln und Blätter abzupfen.

Eine Auflaufform fetten, zunächst mit einer dünnen Schicht Tomatensoße bestreichen und mit ein wenig Käse bestreuen.

Auberginen nebeneinander in der Auflaufform platieren, Basilikum auf den Scheiben verteilen. Damit das ganze nicht zu trocken wird, kann man auch auf jede Schicht ein wenig Tomatensoße geben.

Entsprechend fortfahren und stapeln bis alles aufgebraucht ist.

Zuletzt noch Mozzarella in Stücke schneiden, auf der letzten Lage verteilen.

Bei 180 Grad 30 min backen.

Natürlich kann der Käse durch instant Käse o.ä. ersetzt werden und das Gericht wird dann auch vegan.

 
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Verfasst von - Juni 18, 2014 in Vegan, Vegetarisch

 

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Milchreis mit Kirschen

Irgendwie hat mich am Wochenende die Lust auf Milchreis gepackt. 🙂 Und da dacht ich mir, machste noch ein paar schöne heiße Kirschen dazu. Zwar leider keine frischen aber Schattenmorellen tun es genau so gut 🙂

Was braucht man für 2 Portionen Dessert?

100g Milchreis (ich hatte grad den von Onkel Ben ^^ im Haus)
1/2l Milch

Für die Soße

1 kleines Glas (250 ml) Schattenmorellen oder sonstiges Obst nach Wahl
1 EL Speisestärke
2 EL Zucker

20140516_193237_resizedMilchreis nach Packungsanweisung garen. In der Regel wird erst die Milch zum Kochen gebracht, dann kommt der Milchreis hinzu und auf mittlerer Hitze lässt man ihn rund 20 Min garen. Zwischendurch immer mal umrühren.

In den letzten 5 Minuten dann den Saft des Obstes erhitzen, 1 EL Stärke mit ein wenig Wasser vermischen und dann zum Saft geben. Schließlich den Zucker dazu und sobald die Soße kocht, Obst dazu und kurz mitkochen lassen.

Nom nom nom. 🙂

Tipp: Mit Mandelmilch oder Sojamilch auch was für die Veganer. 🙂

 

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Spargelzeit!

Na, esst ihr auch gern Spargel? Ich persönlich bevorzuge ja den grünen Spargel, der ist knackiger und aromatischer und am liebsten in Kombi mit einem schönen Stück Fleisch und Kartoffeln oder Pommes.

Und natürlich auch mit Sauce Hollandaise! Die ist gar nicht mal so schwer. Ich halte mich da gern an das Rezept von Frank Rosin. Statt Wein kann man natürlich auch Wasser nehmen und wer wie ich kein Kaffeetrinker ist, hat i.d.R. auch keine Kaffeefilter zu Hause. Da tut es aber gerne auch Löschpapier, Küchenkrepp oder eine Schöpfkelle, um die Butter abzuschöpfen. Wichig außerdem: Das Wasserbad darf nicht zu heiß sein, ergo, die Hollandaise darf nicht zu heiß werden, sonst gerinnt sie. Ansonsten ist das echt eine schnelle, leckere Alternative zu Fertigprodukten.

20140505_194732_resizedAch, wusstet ihr eigentlich, dass man beim Kochen von Spargel an Vitaminen verliert? Dämpft man ihn oder gart man ihn im Ofen, verschwinden nur rund 15-20% der Vitamine, während beim Kochen gut 50% draufgehen.

Nachfolgend hab ich noch ein weiteres, leckeres Rezept für euch. Habe ich auch schon erprobt, nur leider kein Foto davon. Sehr lecker und auch für alle Vegetarier etwas. Natürlich kann man das Steak ja bei obigem Rezept auch weglassen. 😉

Erdbeer-Spargel-Salat

250g weißer Spargel
250g grüner Spargel
100-150g Erdbeeren
70-80g Zucker
70-80ml Balsamico (heller)
100ml Wasser
1 Salatkopf (am besten Salatherzen, dann 2-3 Stück)
2 EL neutrales Öl
1 EL Pinienkerne

salz, Pfeffer und nach Geschmack auch Basilikum

Weißen Spargel schälen und die unteren Enden abschneiden, wie üblich kochen. Nach 5 Minuten den grünen Spargel dazugeben.

In der Zwischenzeit Erdbeeren waschen, putzen und halbieren. Je nach Größe auch vierteln.

Salat putzen, ggf. kleinschneiden und auf Tellern verteilen. Erdbeeren drübergeben.

Zucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze karamellisieren lassen. Unter stetigem Rühren Wasser und Balsamico zum Ablöschen dazugeben, ca 5 min reduzieren lassen. Mit den restlichen Gewürzen abschmecken.

Spargel klein schneiden und über den Salat geben, Dressing darüberträufeln.

Die Pinienkerne leicht anrösten und zum Schluss über den Salat geben.

 
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Verfasst von - Mai 12, 2014 in Vegan, Vegetarisch

 

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Rhabarber Kompott

Heute mal wieder was recht simples. Jetzt wo auch wieder Rhabarberzeit ist, kann man sich das Gemüse (jaja, das ist tatsächlich Gemüse) auch mal als Nachtisch gönnen. Und zwar nicht in Form von Kuchen sondern als Kompott. Schmeckt warm und kalt meiner Meinung nach genau so gut.

Zutaten für ca 2-3 kleine Schälchen:

400g Rhabarber
4-5 EL Zucker
1 Scheibe Biozitrone

Nach Geschmack eine Msp Zimt oder ein wenig Vanillesauce drüber geben.

Zubereitung:

Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden. In einen kleinen Topf geben, mit ca 150ml Wasser und dem Zucker aufkochen, auf kleiner Stufe köcheln lassen, ab und zu umrühren. Die Zitrone heiß abspülen und eine Scheibe dazugeben.

Abkühlen lassen und dann lauwarm oder kalt servieren. Zum Garnieren ein wenig Zimt oder Vanillesauce oder wie in meinem Beispiel ein paar Himbeeren drüber geben.

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Kalorienreiches Obst…

Wusstet ihr, das einige Obstsorten auch richtige Kalorienbomben sein können? Obst ist ja für viele eine Alternative zur Schokolade oder wird gern als Snack zwischendurch gegessen. Aber mischt man sich einen schönen Obstsalat aus Bananen, Avocados, Weintrauben und Kirschen können da schon einige Kalorien zusammen kommen.

strawberry-iconNachfolgend mal eine kleine Übersicht über kalorienreiche Obstsorten. Nicht zu vergessen, dass gerade in Bananen und Weintrauben auch viel Fruchtzucker steckt. In Avocados auch viel Fett. Zwar gesundes Fett, aber dennoch sollte man die Avocados nur in Maßen genießen.

Kcal pro 100g

  • Avocado = 160
  • Banane = 95
  • Weintrauben = 71
  • Kirschen = 63
  • Birne = 57

Und 100g Obst sind ja dann doch nicht viel, gerade bei einer Banane. In diesem Sinne, Obst ist zwar gesund, aber eben auch wie bei fast allen Sachen, in Maßen. 🙂
Übrigens Kalorienarm sind:

  • Zitrone = 25
  • Ananas = 29
  • Papaya = 32
  • Grapefruit = 33
  • Himbeeren & Wassermelone = 37
 
 

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Gemüse-Reis-Pfanne

Hallo liebe Leser. Ins Jahr 2014 starte ich mit etwas Vegetarischem, ja sogar Veganem. Geht super schnell und ist kinderleicht. Aber natürlich lässt sich das Gericht auch prima für Fleischesser aufpeppen, in dem man bspw ein paar Hühnerbrust-Streifen oder Rindfleischstreifen dazu gibt. Wie auch immer, mir schmeckt es so oder so.

Zu Weihnachten habe ich einen Wok geschenkt bekommen (ja, den hab ich mir gewünscht 🙂 ) und diesen habe ich dann auch die Tage eingeweiht und mit einer Freundin daraus gespeist.

Zutaten:
1,5 Tassen Reis
Gemüse nach Wahl, ich hatte für das Gericht: frische Bohnen, frische Zuckerschoten und Paprika. Natürlich geht auch Blumenkohl, Brokkoli, Mais… was man mag.
125 ml Gemüsebrühe
Salz

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Zubereitung:
Reis mit 2 Tassen Wasser aufkochen, das Gemüse kurz vor dem Ende der Garzeit des Reises dazugeben. Wer den Reis eher bissfest mag, gibt das Gemüse bereits nach der Hälfte der Kochzeit dazu. Die Gemüsebrühe kommt ebenfalls noch dazu.

Nun das Ganze mit Salz und ggf. Pfeffer abschmecken. Schon ist es fertig! Ein super leckeres, satt machendes Gericht!

Wer noch Fleisch dazu möchte, kann dies am besten separat anbraten und dann über die Masse geben.

 
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Verfasst von - Januar 5, 2014 in Vegan, Vegetarisch

 

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Bratapfel

Ok, Weihnachten ist schon vorbei. Aber ich war, wie die meisten, mit der Familie beschäftigt und natürlich auch ein wenig mit dem Kochen. 😉 Es gab lecker Hirschgulasch mit selbstgemachten Knödeln und Rotkohl. Es war sensationell. Und als Nachspeise gab es Bratapfel. Frei Schnauze. 😉

Für 2 Bratäpfel:

125g Nougat
1 Hand voll Haselnüsse (natürlich gehen auch andere Nüsse)
1 EL brauner Zucker
2 Granny Smith oder andere, säuerliche Äpfel
1-2 Kleckse Butter
Mandelblättchen zum Verzieren

20131224_204324_resized_1Zubereitung:

Äpfel mit einem Apfelausstecher aushöhlen, „Deckel“ abschneiden, bei Seite legen. Zucker in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, Nüsse mahlen oder hacken, zum Zucker geben und mischen.

Schließlich die Äpfel damit füllen, Deckel wieder auflegen und in die Mitte einen Klecks Butter geben.

Natürlich kann man nach Belieben noch Rosinen oder sonstiges dazugeben. Da ich keine Rosinen mag, habe ich auch keine dazugegeben.

Es gab lediglich noch eine Vanillesoße (aus der Tüte ^^) dazu und das Ganze wurde mit ein paar Mandelblättchen verziert.

 
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Verfasst von - Dezember 30, 2013 in Kuchen/Dessert, Vegan, Vegetarisch

 

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Vegane Kinderernährung?

Bin grad auf eatsmarter über einen Beitrag gestolpert, der das Thema „Vegane Kinderernährung“ aufgreift. Vorab sollte ich vielleicht dazu sagen, dass ich persönlich nichts von veganer Ernährung halte, gleich drei mal nicht bei Kindern. Diese sollten, wenn sie das entsprechende Alter erreicht haben, selbst entscheiden, was sie essen wollen und was nicht.

Tomato-iconWer sich als Erwachsner nur von Pflanzen ernähren will, soll das meiner Meinung nach auch gerne tun, aber im Gegenzug auch alle anderen akzeptieren und vorallem respektieren. Nicht selten lese ich auf diversen Seiten, wie böse doch alle Fleisch(fr)esser sind und überhaupt, Bienenwachs in Kosmetik geht ja gar nicht. Warum? Die Bienen werden für den Wachs weder ausgequetscht ^^ noch sonst wie misshandelt. Ein natürlicher Vorgang, genau so bei Hühnern. Die werden auch nicht misshandelt oder ausgequetscht um Eier zu legen. 😉 Ergo, vegetarisch ja – vegan nein. Zumindest für mich, falls ich mich entscheiden müsse. Was aber hoffentlich nie der Fall sein wird und ich zu gern Fleisch esse.

Ich für meinen Teil kann es jedenfalls nich gutheißen, ein Kind nur mit Pflanzen, Reis und Kartoffeln zu ernähren. Wer es als Erwachsener dennoch vor hat, sollte vorher vielleicht einmal überlegen, ob er dem Kind nicht mehr schadet, als nutzt.

Und wie bereits erwähnt. Auch ein Kind hat ein Recht darauf, selbst zu entscheiden, was es essen möchte und was nicht. Und das sollte es auch tun, wenn es soweit ist.

 
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Verfasst von - November 27, 2013 in Sonstiges, Vegan, Vegetarisch

 

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