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Archiv der Kategorie: Low Carb

Rührei im Glas

.. oder besser, im Förmchen. Gesehen bei einem TV Koch, am Wochenende probiert und für recht lecker empfunden. Wollte ich gern an euch weitergeben.

Mit 1 Becher Sahne (200ml) reicht das ganze für bis zu 9 kleine Förmchen.

Zutaten:
6-9 Eier (oder auch weniger, je nachdem, wieviele Förmchen ihr füllen wollt)1 Päckchen Frühstücksspeck oder Baconwürfel (200-250g)
1 Becher Sahne
1 TL Trüffelöl (neutrales geht aber auch)
Salz
Pfeffer
Butter für die Förmchen
Tiefes Backblech oder Auflaufform

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Zubereitung:

Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorwärmen. In der Zwischenzeit Frühstücksspeck kleinschneiden und in einer Pfanne ohne Öl kross braten.

Sahne mit Salz und Pfeffer würzen, Öl dazu geben und wenn der Speck kross ist, diesen auch dazugeben. Im Wasserkocher reichlich Wasser nebenbei zum Kochen bringen.

Förmchen mit einem Pinsel oder dem Butterpapier gut ausbuttern, damit die Eimasse nicht anklebt. Nun in jedes Förmchen ein Ei geben. Dabei aufpassen, dass der Dotter ganz bleibt.

Und schließlich 1-2 EL Sahnemasse mit Bacon in jedes Förmchen geben. Die Förmchen ins Backblech oder die Auflaufform geben, dann das aufgekochte Wasser um die Förmchen herumgießen. Dabei unbedingt drauf achten, dass kein Wasser in die Förmchen gelangt.

Alles für ca 12min in den Ofen. Je nach Ofen kann das ein wenig Variieren. Ob das Ei gar ist, erkennt ihr daran, dass die Oberfläche nicht mehr flüssig und das Ei gestockt ist.

Und natürlich kann man auch mit den Gewürzen ein wenig variieren. Wer lieber Chilipulver oder -Flocken mag, kann die auch gern dazugeben und beim Servieren kann man auch gern wenig wenig Petersilie verwenden, um das ganze zu garnieren.

Vielleicht auch eine Idee (für abends?) nach LCHF?

 
 

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Hüttenkäse-Apfel-Müsli

Heute mal ein Rezept, was ich von einem Hüttenkäse-Becher habe. Ab und zu mag ich den Hüttenkäse ganz gerne. Auch gern zwischendurch als „Snack“ wenn das Nachmittagstief kommt. Und bevor man auf Schokolade zurückgreift, nehm ich da liebend gern Hüttenkäse. Aber klar, den muss man -wie vieles- mögen.

Einfach folgende Zutaten zusammenmischen:

150g Hüttenkäse
1 Apfel
1 TL Zitronensaft
3 EL Apfelsaft
1 TL Weizenkleie
2 EL Choco Crispies (Cornflakes o.ä.)

 

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Salatdressings

Sommerzeit, Grillzeit…. Salat-Zeit. Zu einem guten Steak oder einer Bratwurst aber auch zu Fisch, Schafskäse, Tofu und allem anderen, was man so auf den Grill werfen kann, gehört ein guter Salat. Ganz egal ob Nudelsalat, grüner Salat, gemischer Salat oder Gurkensalat.

Wer von uns hat da nicht schon mal auf ein fertig Sößchen zurückgegriffen? Fast jeder, oder? Dass man solche Soßen auch ganz schnell selbst machen kann, will ich euch nachfolgend mit ein paar Rezepten von Chefkoch.de näherbringen. Und hierbei lassen sich ganz nebenbei auch Kalorien einsparen. Klar, Sahne und Mayo sind Geschmacksträger aber in vielen Fällen ist das immernoch besser als ein Fertigdressing mit vielen Konservierungs- und Zusatzstoffen und viel viel Zucker.

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Klassisch: Kräutersoße:

3 EL Kräuter- der Zitronenessig und 4 EL Öl, je 1 EL Petersilie, Kresse, Zitronenmelisse, Schnittlauch und Dill hinzufügen. Mit einer zerquetschten Knoblauchzehe, Salz, Prise Zucker und Tropfen Tabasco würzen.

Anders: Eiersoße:

Zwei hart gekochte, fein gewürfelte Eier und zwei fein gewiegte Sardellenfilets, 3 EL Mayonnaise, 3 EL feine Schnittlauchringe, 1 EL Zitronensaft und etwas Milch oder Sahne. Würzen mit Salz und Pfeffer.

Käsesoße:

50 g zerbröckelter Edelpilzkäse, 4 EL Öl. 2 EL Essig, Salz und schwarzer Pfeffer – alles mischen

Schnittlauchsoße:

1 Becher Joghurt oder saure Sahne, der Saft einer halben Zitrone, ein geraspelter Apfel und 1 Bund Schnittlauch. Abschmecken mit Salz, weißem Pfeffer und 1 Prise Zucker.

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Klassische Dressings:

Ranchdressing

Dressing zu Feldsalat mit Preißelbeeren

American Ranch Dressing

 

 

 

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Frühstücks-Shake

Inspiriert von den ganzen Fitness-Sport-Health-Seiten mixe ich mir ab und an mal einen Shake aus Früchten, Quark und Milch zusammen. Kennt ihr bestimmt, dass man nicht jeden Tag Lust auf Brot, Brötchen oder ähnliches hat, oder? 😉

Was braucht man für ein 0,4l Glas?

– 400g Himbeeren (frisch oder TK)
– 1 Banane
– 150g Magerquark (kann nach belieben auch variieren)
– 1,5% Milch, soviel, dass die Konsistenz eurem Geschmack entspricht…
– 1 EL Honig (natürlich könnt ihr auch mit Süßstoff oder Stevia süßen, aber das ist zum einen Geschmackssache und zum anderen muss man mit Stevia vorsichtig sein 😉 )
– 1-2 EL Haferflocken oder Dinkeflocken

Alles zusammen in den Mixer geben und kräftig durchmixen. Natürlich lassen sich die Früchte auch mit anderen Früchten ersetzen. Wenn ihr die Milch und den Quark weglasst und stattdessen Orangensaft nehmt, könnt ihr euch auch einen leckeren Smoothie bereiten. Sonntag zufällig im TV gesehen beim Tim Mälzer. Er hatte allerdings zusätzlich noch Heidelbeeren. 🙂

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Low Carb Pizza – Making of ;)

Gestern war es soweit, ich hab die Low Carb Pizza mit Blumenkohlboden probiert. Vorweg: Es ist schon ein wenig Sauerei mit dem Boden. Aber, es lohnt sich. 🙂

Das Rezept findet ihr einen Beitrag vorher 😉 Daher hier nur noch einmal die bebilderte Anleitung in Kurzform. Sorry schon mal für die blöde Anordnung, aber Bild und Text nebendran zerreißt es mir hier total. 😦

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Mischung aus Blumenkohl, Ei und Käse im Ofen. Habe 2 Eier der Größe M genommen. Muss ehrlich sagen, hab den Blumenkohl nich wirklich abgewogen. Hab einfach so viel geschreddert, dass eine 1l große Dose voll wurde.

Und ja, es gibt eine ziemlich große Sauerei wenn man wie ich nur eine kleine Küchenmaschine hat. 😀

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Nach 15 Min im Ofen hat der Teig eine schöne Bräune bekommen.

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Habe die Tomatensoße simpel mit passierten Tomaten aus der Packung gemacht. Diese mit Salz, Pfeffer und ein wenig Majoran gewürzt. Knobi hatte ich zwar, aber irgendwie kannte der schon meine Lebensgeschichte. 🙂

Wie bei jeder anderen Pizza auch kann man den Belag natürlich nach Belieben wählen. Ich hab mich simpel für Salami und rohen Schinken entschieden.

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Und hier das Ergebnis nach nochmal 10 Minuten backen. Muss sagen, dass die Konsistenz ein wenig weich war, aber man konnte den Teig dennoch gut schneiden. Habe einen Pizzaschneider zum Schneiden der Stücken genommen. Fertig ist die Pizza wenn der Käse schön goldgelb und verlaufen ist.

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Mein Fazit: Überraschend lecker! Wird zwar nicht mein Lieblingsgericht aber für alle die sich Low Carb ernähren oder auf Kohlenhydrate verzichten wollen oder natürlich auch für alle, die mal was Neues probieren wollen eine super Idee.

Lasst es euch schmecken.

 
 

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Low Carb Pizza

Auch wenn ich abends schwer auf Kohlenhdydrate verzichten kann, habe ich ein Rezept entdeckt, was sowohl den Eiweißbedarf deckt, wenig Kohlenhydrate hat und dennoch lecker und sättigend klingt. Low Carb Pizza! Die werde ich die Tage auch probieren, sofern ich einen Blumenkohl im Laden finde. Und dann natürlich berichten.

Zutaten:

250g Blumenkohl
200g geriebener Käse
1 Ei
1 Knoblauchzehe nach Geschmack
1 TL Kräuter nach Wahl (TK oder frisch)
Salz n.B.
1 TL Olivenöl
1 kl Dose Tomaten bzw Tomatensoße

Pizza-iconZubereitung:

Blumenkohl vom Strunk trennen und die Röschen in einer Küchenmaschine zerkleinern. Eine Reibe tut es auch, Zauberstab sollte vermieden werden, da es sonst zu breiig wird.

Die Masse gut 6-7 Minuten in die Mikrowelle geben, damit der Blumenkohl gegart wird. Kein Wasser dazugeben!

Ofen auf 230° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

200g Blumenkohl mit 1 Ei und dem Käse vermischen. Knobi, Salz und Gewürze/Kräuter nach Geschmack dazugeben. Das alles ergibt nun einen Brei.

Die Masse nun auf einem mit Backpapier (keine Alufolie, die würde festbacken) belegtem Blech mit den Händen verteilen. Die Dicke des Teiges kann nach Belieben gewählt werden. Wer mag streicht noch etwas Olivenöl auf den Teig.

Nun kommt die Masse bei 230 Grad gut 15 Min in den Ofen. Bei mir braucht der Teig max 10 Min, sonst ist er schwarz. 🙂

Jetzt den Teig aus dem Ofen nehmen, Tomatensoße auf dem Teigfladen verteilen und belegen. Aber bitte keine rohe Wurst oder rohes Fleisch verwenden, es wird nur noch überbacken.

Das kann jetzt noch mal 10 Min dauern. Da alle paar Min mal einen Blick drauf werfen, damit die Pizza nicht schwarz wird und der Käse schön gleichmäßig schmilzt.

Nachtrag 15.1.14: Blumenkohl gekauft. Wenn auch kein Schnäppchen, aber ich freu mich auf mein „Experiment“ heute Abend. Seid auf den Bericht mit Bildern gespannt. 🙂

 
 

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