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Archiv der Kategorie: Kuchen/Dessert

Zitronen-Quark-Soufflé

Heute mal wieder was Süßes. Mein erstes Soufflé und ich finde, wenn ich das beim ersten Mal so hin bekomme, na dann kriegt ihr das auch hin oder?

Zutaten:

200g (Mager)Quark
3 EL Zucker
1 EL Speisestärke
1 EL Mehl
3 Eier
1-2 Biozitronen, davon Schale und Saft
Prise Salz

1 große Auflaufform oder 1 großes Backblech
4 kleine Souffléförmchen oder ofenfeste Tassen

Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen, eine große Auflaufform oder ein tiefes Backblech bereit stellen und nebenbei mit dem Wasserkocher oder in einem Topf Wasser aufkochen.

Förmchen fetten.

Eier trennen und das Eiweiß mit 1 EL Zucker und einer Prise Salz steif schlagen. Die Eigelb mit 2 EL Zucker schaumig rühren. Zitrone heiß abspülen und Zesten abreiben. Unter die Eigelbmasse rühren.

Zitronensaft auspressen und ebenfalls mit dem Quark unter die Eigelbmasse rühren.

Und schließlich vorsichtig das Eiweiß unterheben. Und abschließend die Masse in die Förmchen füllen, dabei nicht bis zum Rand voll machen, sondern ein wenig Platz lassen, ca. 1cm unterm Rand. Auf das Backblech oder in die Auflaufform stellen.

Nun vorsichtig das Wasser aus dem Kocher vorsichtig um die Förmchen gießen, ca. 1cm hoch. 15-20 Minuten backen, Ofen zwischendurch NICHT öffnen, da die Soufflés sonst zusammen fallen.

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Verfasst von - Januar 5, 2015 in Kuchen/Dessert, Rezepte

 

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Super Chunk Cookies

Da ich ehrlich gesagt nich fähig bin, dünne Plätzchen und Co zu machen (bei mir klebt trotz viel Mehl immer alles fest o.ä.), hab ich mich den Cookies verschrieben – oder auch den Pralinen. 🙂

Der ein oder andere erinnert sich noch an die selbstgemachten Cookies, die ich vor einiger Zeit gepostet hatte. Und diesmal gibt’s zu Weihnachten auch ein paar Cookies. Plätzchen kann ja jeder. 😉

Diesmal ein Rezept von der Seite: USA Kulinarisch

Wichtig hier zu beachten: es muss unbedingt gesüßte Kondensmilch genommen werden, da bei ungesüßter Kondensmilch die Konsistenz einfach viel zu flüssig ist.

Ich habe die Cookies genau 13 Minuten im Ofen gelassen und sie waren perfekt. Und auch nach 2-3 Tagen in der Blechdose sind sie noch außen crunchy und in der Mitte soft. Mhhhh.

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Verfasst von - Dezember 11, 2014 in Kuchen/Dessert, Rezepte

 

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Schwarzwälder Cupcakes

Nach einem Rezept von chefkoch.de – mein Fazit: Sehr empfehlenswert!

Zutaten:

100g Butter
50g Zartbitterschokolade
130g brauner Zucker (normaler weißer geht auch)
2 Eier
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
180g Mehl
3 EL Kakaopulver
100ml Milch
1/2 Schattenmorellen (für 12 Cupcakes tun es aber auch etwas weniger)
2 EL Speisestärke
1 EL Kirschwasser (geht auch ohne!)
200ml Schlagsahne
1 Pck Vanillezucker
2 EL Schokoladenraspel
12 Papierförmchen

IMG_20141027_113413Zubereitung:

Butter mit Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen. Die Schokobutter mit dem Zucker schaumig schlagen und Eier einzeln unterrühren.

Mehl mit Backpulver, Salz und Kakao mischen, über die Eiermasse geben und langsam mit der Milch zu einem cremigen Teig rühren.

Förmchen am besten in ein Muffinblech oder eine Silikonform geben und darin dann den Teig verteilen.

Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze 20 Minuten backen.

Küchlein anschließend gut abkühlen lassen und dann mit einem Apfelausstecher (damit geht’s am besten!) kleine Löcher in die Mitte der Küchlein machen. Dabei darauf achten, nicht bis ganz nach unten zu stechen. Aber ruhig mehrmals wiederholen und ein wenig in die Breite gehen beim Aushöhlen.

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Die Kirschfüllung zubereiten:

100-150ml Saft aus dem Kirschglas mit 2 EL Speisestärke glattrühren. Die Kirschen (ca halbes Glas) mit einem Schluck Saft in einem kleinen Topf erhutzen. Angerührte Speisestärke dazugeben und einrühren. Solang bis die Flüssigkeit bindet. Kirschwasser unterrühren, kann aber auch weggelassen werden wenn man keinen Alkohol mag oder eben Kinder davon essen.

Und schließlich alles ein wenig abkühlen lassen und in die Aushöhlungen geben. Sahne mit Vanillezucker steif schlagen (wer braucht, kann Sahnesteif nehmen) und am besten mit einer Spritztülle auf den Küchlein verteilen. Zum Abschluss mit einer Kirsche und den Schokoraspeln dekorieren.

 
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Verfasst von - Oktober 27, 2014 in Kuchen/Dessert

 

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Optifast Käse Obstkuchen

Am Wochenende hatte ich mal wieder Lust auf Käsekuchen und dacht mir, probierste mal den Kuchen aus dem Optifast Kochbuch.

Da ich für mich alleine i.d.R. keine große Kuchenform nutze, hab ich einfach alle Zutaten halbiert und so für eine kleine Springform umgerechnet. Tipp vorab: Form gut einfetten!

optifastcheesecake1rezept Auch wenn ich keine Ahnung hab, wieviel Zitronensaft oder Orangensaft genommen werden soll, hab ich mal ein wenig Zitronensaft (halbe Zitrone) hineingepresst. Geschmacklich tat das dem Ganzen keinen Abbruch.

Für das Obst habe ich eine Dose Mandarinen verwendet. Hier kann man ja sehr flexibel sein. Kirschen machen sich bestimmt auch gut.

Neu war für mich, den Käsekuchen mit Grieß (Weichweizengrieß natürlich, was hier leider nicht dabei steht, da könnte ein Laie doch stutzig werden 😉 ) zu machen. Habe ich noch nie gemacht, aber habs dann mal probiert.


optifastcheesecake1Meiner Meinung nach kann man auch die Temperatur ein wenig höher drehen, damit der Kuchen ein wenig Farbe bekommt. Habe den Kuchen wie im Rezept beschrieben bei 150°C gebacken. 160°C schaden aber denke ich auch nicht.

Fazit: Lecker aber für mich hätts ein wenig saftiger und lockerer sein können. Aber das ist ja wie alles Geschmackssache.

 
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Verfasst von - September 22, 2014 in Kuchen/Dessert, Rezepte, Vegetarisch

 

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Johannisbeer Crumble

Nach den ganzen deftigen Essen darfs auch mal wieder etwas Süßes sein. Heute ein Johannisbeer Crumble, jetzt wo es wieder fast alle erdenktlichen Beeren zu kaufen gibt.

Und das Schöne: Es geht schnell und schmeckt lecker.

Zutaten:
300g Mehl
120g Zucker
270g Butter
1 Eigelb
500g Johannisbeeren
1 Pck Vanillezucker
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Zubereitung:

Mehl mit Zucker mischen, kalte Butter in Stücke schneiden und
auf der Mehl-Zucker-Mischung verteilen. Eigelb dazugeben und alles miteinander verkneten. 2/3 in eine Auflaufform geben und leicht am Boden andrücken.

Johannisbeeren waschen und mit Vanillezucker mischen. Wer mag gibt noch 2-3 EL Konfitüre dazu und mischt diese unter. Ansonsten alles über den angedrückten Boden geben und schließlich wieder mit den restlichen Streuseln bestreuen.

Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze ca. 40 min backen.

Wer keine große Auflaufform hat oder nicht soviel Crumble machen will, nimmt wie ich einfach Tartelets und nur die Hälfte der Zutaten. Geht genau so prima.

 

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Selbstgemachte Cookies

Auf Grund eines bevorstehenden Geburtstages hab ich mich mal darin probiert, ein paar Cookies selbst zu machen. Ihr wisst ja wie das ist: „Was schenkt man Leuten, die schon alles haben?“ fragt man sich ja doch hin und wieder. In solchen Situationen mache ich dann gerne eine Kleinigkeit selbst. Und da so Sachen wie Marmelade oder Fotocollagen auf Dauer irgendwie auch langweilig sind, dacht ich mir… probierste mal Cookies. Und was soll ich sagen? Empfehlenswert 🙂

Rezepte von lecker.de

Schoko Cookies:

400 g Zartbitter-Schokolade
110 g Butter
180 g Zucker
1 Ei (Größe M)
1 TL Vanille-Aroma
1 TL Back-Natron,
180 g Mehl
1/2 TL Salz
30 g Kakaopulver
Backpapier

20140531_165333_resizedZubereitung:

Ofen auf 175 Grad Ober und Unterhitze vorheizen.

120g Schoki hacken und über dem Wasserbad schmelzen. In der Zwischenzeit den Teig zubereiten: weiche Butter und Zucker ca. 8 Minuten rühren, nach 4 Minuten das Ei und Vanille-Aroma dazugeben.

In einer separaten Schüssel Mehl, Natron, Salz und Kakao mischen und alles unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren.

Die restlichen 280g Schoki Hacken und unter den Teig geben. Geht am besten mit der Hand.

Laut dem Rezept soll man 8 Kekshäufchen auf ein Backblech geben. Davon rate ich allerdings ab, es sei denn man hat einen Gastro-Ofen……..

Ich habe auf ein Blech 5-6 kleine Häufchen gegeben und dabei viel Abstand gelassen. Je nachdem wie viel Teig man nimmt, kann es dann nämlich passieren, dass die Cookies ineinander laufen. Deshalb lieber das erste Blech mit 4-6 Cookies „bestücken“. Wer mag kann die Cookies noch mit Haßelnuss-Splittern oder Mandelstiften bestreuen.

Nun gut 12 Minuten backen. Eine Minute länger schadet je nach Größe der Cookies auch nicht.

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Cookies mit Cranberrys (oder anderen getrockneten Früchten)

Zutaten:

125 g weiche Butter
175 g Zucker
Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
200g Mehl
1 TL Backpulver
100g getrocknete Cranberrys
Backpapier

20140602_103131_resizedZubereitung:

Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker mit dem Rührgerät cremig schlagen. Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren. Cranberrys oder andere Früchte ggf noch einmal etwas kleiner schneiden und mit zum Teig geben.

Wer mag kann wie ich auch noch ein paar Schokostücken (meine waren von den Schokocookies übrig) mit unter den Teig geben.

Auch hier empfehle ich lieber ein wenig mehr Platz auf dem Blech zu lassen, da auch die Cookies auseinanderlaufen.

Im Rezept heißt es, 10 min backen. Das hat bei mir absolut nicht gereicht, teilweise waren die Cookies 17 min im Ofen. Hier schaut ihr am besten danach, ob die Cookies einen leicht braunen Rand bekommen. Wenn das soweit ist, sind sie fertig.

 

 
 

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Milchreis mit Kirschen

Irgendwie hat mich am Wochenende die Lust auf Milchreis gepackt. 🙂 Und da dacht ich mir, machste noch ein paar schöne heiße Kirschen dazu. Zwar leider keine frischen aber Schattenmorellen tun es genau so gut 🙂

Was braucht man für 2 Portionen Dessert?

100g Milchreis (ich hatte grad den von Onkel Ben ^^ im Haus)
1/2l Milch

Für die Soße

1 kleines Glas (250 ml) Schattenmorellen oder sonstiges Obst nach Wahl
1 EL Speisestärke
2 EL Zucker

20140516_193237_resizedMilchreis nach Packungsanweisung garen. In der Regel wird erst die Milch zum Kochen gebracht, dann kommt der Milchreis hinzu und auf mittlerer Hitze lässt man ihn rund 20 Min garen. Zwischendurch immer mal umrühren.

In den letzten 5 Minuten dann den Saft des Obstes erhitzen, 1 EL Stärke mit ein wenig Wasser vermischen und dann zum Saft geben. Schließlich den Zucker dazu und sobald die Soße kocht, Obst dazu und kurz mitkochen lassen.

Nom nom nom. 🙂

Tipp: Mit Mandelmilch oder Sojamilch auch was für die Veganer. 🙂

 

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Tiramisu-Cupcakes

Also gleich vorweg, Meisterwerke sind es nicht geworden, rein optisch, aber dennoch sehr lecker und nicht zu süß. Für alle, die Tiramisu mögen eine leckere „neue“ Idee, statt dem üblichen Tiramisu. Und vorallem auch 1-2 Tage länger haltbar, da das Ei gebacken wird. 😉

Das Rezept habe ich von eatsmarter.de. Ich empfehle allerdings ein wenig mehr Flüssigkeit, sprich Kaffee bzw Milch, damit der Teig richtig saftig wird.

175g Butter
175g Puderzucker
175g Mehl

3 Eigelb
3 ganze Eier

1 TL Backpulver (ein halber tut es meiner Meinung nach auch, da die Cupcakes sonst zu hoch aufgehen!)
1 Prise Salz
2 EL Amaretto (es können aber ruhig auch 4 sein, es gibt ja auch Amaretto ohne Alkohol, falls das jmd zu viel ist)
3-5 TL lösliches Espressopulver

2-3 EL Kakaopulver
1-2 EL Milch

Creme:

100g Mascarpone
100g Schlagsahne

2-3 EL Puderzucker (mit 2 EL fand ich die Creme noch nicht süß genug, aber das ist ja Geschmackssache).

Zubereitung:

IMG_20140426_211105Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

175g Butter und 100g Puderzucker schaumig schlagen. Eigelbe und ganze Eier mit den restlichen 75g Puderzucker in einer extra Schüssel schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver und Salz wieder in einer extra Schüssel mischen.

Nebenbei Likör leicht erwärmen und Kaffeepulver auflösen. Darauf achten, dass das Pulver nicht klumpt.

Danach die Eiermasse unter die Buttermasse heben, Mehlmischung dazu und zuletzt die Amaretto-Kaffeemischung dazu.

Es empfiehlt sich ein Muffinblech oder Muffinförmchen aus Silikon zu verwenden und diese mit Papierförmchen auszulegen. Auch die Silikonform.

Die Hälfte vom Teig abnehmen und besagte Hälfte in eine Spritztülle füllen. Geht auch mit der Hand aber mit der Tülle werden die Schichten präziser. Die andere Hälfte mit 2 EL Kakaopulver und den 2 EL Milch mischen.

Zunächst den hellen Teig in die Förmchen geben, Spritztülle ggf auswaschen und danach den dunklen Teig auf den hellen mit der Spritztülle geben.

Gut 20 min backen und komplett auskühlen lassen, da sonst die Sahnemischung zusammenfällt.

Wenn die Cupcakes abgekühlt sind, Sahne steif schlagen und diese vorsichtig unter die Mascarpone geben, Puderzucker ebenfalls unterrühren.

Nun ebenfalls die Sahnemasse in die Spritztülle füllen und mit einer kleineren Tülle Cremetupfer setzen.

Danach nochmal kaltstellen und vor dem Servieren mit Kakao bestäuben. Am besten durch ein Sieb.

 
 

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Erdbeeren

Erdbeeren sind ja schon toll. Oder? Die meisten lieben sie und das schöne, sie sind gesund und kalorienarm. Jetzt startet auch so langsam die Saison in Deutschland, und ich persönlich weiß immer gar nicht, zu was ich die Erdbeeren zuerst verarbeiten soll.

Gerne nasche ich die Erdbeeren auch pur oder in Kombi mit Magerquark… da püriere ich meist einen Teil, süße ein wenig mit Süßstoff und gebe ein paar Erdbeeren in Stückchen geschnitten dazu. Angefangen hab ich damit, als mir vor ein paar Jahren die Weißheitszähne entfernt wurden und alle feste Nahrung noch nicht soooo angenehm zu Essen war. Damals natürlich ohne Stückchen ;).

strawberry-iconFrüher, als Kind, gabs Erdbeern auch immer kleingeschnitten, mit ein wenig Zucker bestäubt und anschließend mit Milch übergossen. Ein leckerer, schneller Nachtisch. Noch besser war dieser, wenn die Erdbeeren ein wenig Saft gezogen haben, ergo, ein wenig im Zucker stehen durften.

Gern mach ich auch einen simplen Obstkuchen drauß, mixe die Erdbeeren mit Haferflocken, etwas Joghurt und Magermilch zu einem Shake.

Demnächst will ich mich auch mal an einem Erdbeer-Eis probieren. Das Rezept dafür hab ich heut bei eatsmarter gefunden. Bisher hatte ich Fruchteis mit Tiefkühlbeeren (Heidelbeeren, Himbeeren) gemacht. Aber ich muss ehrlich sagen… bei Erdbeeren mag ich nur frische.

Und wie mögt ihr die Erdbeeren am liebsten?

 

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Osterlamm

Liebe Leser, ich wünsche euch heute, am Gründonnerstag, schon einmal ein schönes Osterfest. Genießt die ruhigen Tage ein wenig, sofern ihr nicht arbeiten müsst. 🙂

Und wer noch auf der Suche nach einem Rezept ist für ein süßes Osterlamm, dem empfehl ich nachfolgende Idee:

Zubereitung Teig:

220 ml Milch (lauwarm!)
1 Ei
1 Würfel Hefe
100 g Zucker
40 g Butter
500 g Mehl
1/2 TL     Salz

Aww-iconUnd zum bestreichen: 1 Eigelb. Wer mag gibt noch 2 Rosinen als Auge drauf.

Man kann den Teig prima in eine Osterlamm Form geben oder den Teig zu kleinen Bällchen formen und aus diesen dann das Lamm formen.

Zunächst alle Zutaten vermengen und den Teig gehen lassen. Dauert ca 30 Minuten. Bewahrt den Teig dazu am besten an einem warmen Ort auf, damit die Hefe gehen kann und das Volumen des Teiges verdoppelt hat.

Es empfiehlt sich wie folgt den Teig zu „modellieren“:

1 größeres ovales Stück für den Kopf, 2 kleine längliche Stücke für die Ohren, 4 längliche dickere Stücken für die Beine und 4 kleine Bällchen für die Füße, 1 längliches Stück für den Schwanz und ca 20 kleine Bällchen für den Körrper.

Ist alles geformt, den Teig nochmal gehen lassen. Wer eine Form nutzt, kann den Teig auch hinein geben und den Teig dort nochmal gehen lassen. Gleiche gilt auch für das gelegte Lamm.

In der Zwischenzeit Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Dann das Lamm mit Eigelb einstreichen, dabei großzügig sein, dabei auch über die Rosinen gehen. Wer mag kann noch Mandelblättchen auf das Lamm geben.

Nun 20-25min backen, in den letzten 10 Minuten Alufolie auflegen.

 
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Verfasst von - April 17, 2014 in Kuchen/Dessert

 

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