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Archiv der Kategorie: Abnehmen

Gefüllte Auberginen

Vor ein paar Tagen habe ich zwei Rezepte zu Auberginen gepostet. Gestern habe ich eins davon ausprobiert, nämlich die gefüllten Auberginen mit Reis. War soweit recht lecker, allerdings sollte man die Auberginen kräftig würzen. Habe noch nachwürzen müssen, aber macht nichts. Es war trotzdem gut. 🙂

20140623_182030_resized Sparsam sollte man hingegen mit dem Salbei bei der Soße sein, der schmeckt sonst nämlich sehr heraus. Ich persönlich mag das nicht so, wenn der Salbei dominiert.

Ansonsten ruhig gut salzen und pfeffern, auch die Tomatensoße, die auf diesem Bild nicht zu sehen ist, aber trotzdem noch dazu kam.

Tipp von mir: Erst die Tomatensoße einfüllen, dann die Auberginen darauf platzieren, nicht so wie ich es gemacht habe… die Soße erst nach dem Befüllen der Auberginen einfüllen. 🙂

Das erleichtert die Arbeit.

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Salatdressings

Sommerzeit, Grillzeit…. Salat-Zeit. Zu einem guten Steak oder einer Bratwurst aber auch zu Fisch, Schafskäse, Tofu und allem anderen, was man so auf den Grill werfen kann, gehört ein guter Salat. Ganz egal ob Nudelsalat, grüner Salat, gemischer Salat oder Gurkensalat.

Wer von uns hat da nicht schon mal auf ein fertig Sößchen zurückgegriffen? Fast jeder, oder? Dass man solche Soßen auch ganz schnell selbst machen kann, will ich euch nachfolgend mit ein paar Rezepten von Chefkoch.de näherbringen. Und hierbei lassen sich ganz nebenbei auch Kalorien einsparen. Klar, Sahne und Mayo sind Geschmacksträger aber in vielen Fällen ist das immernoch besser als ein Fertigdressing mit vielen Konservierungs- und Zusatzstoffen und viel viel Zucker.

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Klassisch: Kräutersoße:

3 EL Kräuter- der Zitronenessig und 4 EL Öl, je 1 EL Petersilie, Kresse, Zitronenmelisse, Schnittlauch und Dill hinzufügen. Mit einer zerquetschten Knoblauchzehe, Salz, Prise Zucker und Tropfen Tabasco würzen.

Anders: Eiersoße:

Zwei hart gekochte, fein gewürfelte Eier und zwei fein gewiegte Sardellenfilets, 3 EL Mayonnaise, 3 EL feine Schnittlauchringe, 1 EL Zitronensaft und etwas Milch oder Sahne. Würzen mit Salz und Pfeffer.

Käsesoße:

50 g zerbröckelter Edelpilzkäse, 4 EL Öl. 2 EL Essig, Salz und schwarzer Pfeffer – alles mischen

Schnittlauchsoße:

1 Becher Joghurt oder saure Sahne, der Saft einer halben Zitrone, ein geraspelter Apfel und 1 Bund Schnittlauch. Abschmecken mit Salz, weißem Pfeffer und 1 Prise Zucker.

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Klassische Dressings:

Ranchdressing

Dressing zu Feldsalat mit Preißelbeeren

American Ranch Dressing

 

 

 

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Optifast Gewinnspiel

Der aufmerksame Leser wird bestimmt schon gesehen haben, das ich ab und zu mal über Optifast, eine Formuladiät, berichtet habe. Damit habe ich vor gut 2,5 Jahren abgenommen und kann die „Kur“ eigentlich nur jedem empfehlen der leicht übergewichtig ist (BMI 25-30) oder auch stark übergewichtig (ab BMI 30). Für leicht Übergewichtige gibt’s das Optifasthome, welches ich auch gemacht habe. Für stark Übergewichtige das Optifast 52 Klinik Programm.

Wer mal probieren will oder eine neue Kaffeemaschine braucht 😉 Der sollte mal auf der Facebookseite vorbeischauen und beim Gewinnspiel machen. Die Lösung zur Frage findet ihr auch auf der Optifastseite. 🙂

Mitmachen kann man bis 30.6.2014

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Ein Kommentar

Verfasst von - Juni 5, 2014 in Abnehmen, Ernährung

 

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Surftipp: Patric Heizmann „Ich bin dann mal schlank“

Heute mal kein Rezept. Aber dafür ein Surftipp zu einem Comedian. Jaja, ich weiß. Entweder man liebt sie oder man hasst sie. Ehrlich gesagt bin ich letzten Freitag (?) eher zufällig beim Zappen da gelandet. Patric Heizmann lief mit seinem Programm „Ich bin dann mal schlank“ bei RTL. „Wer ist denn das?“ und „Kenn ich nich, mal reinschauen!“ dachte ich mir, als ich beim Sender hängengeblieben bin.

movie-iconAnfangs fand ich ihn nicht sonderlich witzig, aber nach und nach kombinierte er in seinem Programm Witz mit Realität ohne dabei übertrieben zu wirken wie manch anderer Comedian mit seiner „Freundin“… ^^

Worum geht’s? Klar, wie der Titel des Programms schon sagt. Ums schlank werden, sein und bleiben. Witzig verpackt Patric Heizmann Alltagsmythen und klärt auf, dass viele Dinge totaler Unsinn sind und zeigt am Ende auch, das man mit geringem  Aufwand auch zu Hause ein wenig Sport betreiben kann.

Schaut mal rein wenn ihr am Thema „Abnehmen“ interessiert seid. Nein, ich krieg kein Geld für die Werbung (wer möchte darf trotzdem spenden ^^). Ich find’s selbst ganz witzig und interessant. Aktuell (Stand 4.3.14) noch kostenlos auf rtlnow.de verfügbar.

PS: Vielleicht ist ja auch die ein oder andere Idee für diejenigen dabei, die jetzt nach Karneval abnehmen und sogar fasten wollen? 😉

 
 

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Kalorienreiches Obst…

Wusstet ihr, das einige Obstsorten auch richtige Kalorienbomben sein können? Obst ist ja für viele eine Alternative zur Schokolade oder wird gern als Snack zwischendurch gegessen. Aber mischt man sich einen schönen Obstsalat aus Bananen, Avocados, Weintrauben und Kirschen können da schon einige Kalorien zusammen kommen.

strawberry-iconNachfolgend mal eine kleine Übersicht über kalorienreiche Obstsorten. Nicht zu vergessen, dass gerade in Bananen und Weintrauben auch viel Fruchtzucker steckt. In Avocados auch viel Fett. Zwar gesundes Fett, aber dennoch sollte man die Avocados nur in Maßen genießen.

Kcal pro 100g

  • Avocado = 160
  • Banane = 95
  • Weintrauben = 71
  • Kirschen = 63
  • Birne = 57

Und 100g Obst sind ja dann doch nicht viel, gerade bei einer Banane. In diesem Sinne, Obst ist zwar gesund, aber eben auch wie bei fast allen Sachen, in Maßen. 🙂
Übrigens Kalorienarm sind:

  • Zitrone = 25
  • Ananas = 29
  • Papaya = 32
  • Grapefruit = 33
  • Himbeeren & Wassermelone = 37
 
 

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Low Carb Pizza – Making of ;)

Gestern war es soweit, ich hab die Low Carb Pizza mit Blumenkohlboden probiert. Vorweg: Es ist schon ein wenig Sauerei mit dem Boden. Aber, es lohnt sich. 🙂

Das Rezept findet ihr einen Beitrag vorher 😉 Daher hier nur noch einmal die bebilderte Anleitung in Kurzform. Sorry schon mal für die blöde Anordnung, aber Bild und Text nebendran zerreißt es mir hier total. 😦

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Mischung aus Blumenkohl, Ei und Käse im Ofen. Habe 2 Eier der Größe M genommen. Muss ehrlich sagen, hab den Blumenkohl nich wirklich abgewogen. Hab einfach so viel geschreddert, dass eine 1l große Dose voll wurde.

Und ja, es gibt eine ziemlich große Sauerei wenn man wie ich nur eine kleine Küchenmaschine hat. 😀

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Nach 15 Min im Ofen hat der Teig eine schöne Bräune bekommen.

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Habe die Tomatensoße simpel mit passierten Tomaten aus der Packung gemacht. Diese mit Salz, Pfeffer und ein wenig Majoran gewürzt. Knobi hatte ich zwar, aber irgendwie kannte der schon meine Lebensgeschichte. 🙂

Wie bei jeder anderen Pizza auch kann man den Belag natürlich nach Belieben wählen. Ich hab mich simpel für Salami und rohen Schinken entschieden.

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Und hier das Ergebnis nach nochmal 10 Minuten backen. Muss sagen, dass die Konsistenz ein wenig weich war, aber man konnte den Teig dennoch gut schneiden. Habe einen Pizzaschneider zum Schneiden der Stücken genommen. Fertig ist die Pizza wenn der Käse schön goldgelb und verlaufen ist.

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Mein Fazit: Überraschend lecker! Wird zwar nicht mein Lieblingsgericht aber für alle die sich Low Carb ernähren oder auf Kohlenhydrate verzichten wollen oder natürlich auch für alle, die mal was Neues probieren wollen eine super Idee.

Lasst es euch schmecken.

 
 

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Low Carb Pizza

Auch wenn ich abends schwer auf Kohlenhdydrate verzichten kann, habe ich ein Rezept entdeckt, was sowohl den Eiweißbedarf deckt, wenig Kohlenhydrate hat und dennoch lecker und sättigend klingt. Low Carb Pizza! Die werde ich die Tage auch probieren, sofern ich einen Blumenkohl im Laden finde. Und dann natürlich berichten.

Zutaten:

250g Blumenkohl
200g geriebener Käse
1 Ei
1 Knoblauchzehe nach Geschmack
1 TL Kräuter nach Wahl (TK oder frisch)
Salz n.B.
1 TL Olivenöl
1 kl Dose Tomaten bzw Tomatensoße

Pizza-iconZubereitung:

Blumenkohl vom Strunk trennen und die Röschen in einer Küchenmaschine zerkleinern. Eine Reibe tut es auch, Zauberstab sollte vermieden werden, da es sonst zu breiig wird.

Die Masse gut 6-7 Minuten in die Mikrowelle geben, damit der Blumenkohl gegart wird. Kein Wasser dazugeben!

Ofen auf 230° Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

200g Blumenkohl mit 1 Ei und dem Käse vermischen. Knobi, Salz und Gewürze/Kräuter nach Geschmack dazugeben. Das alles ergibt nun einen Brei.

Die Masse nun auf einem mit Backpapier (keine Alufolie, die würde festbacken) belegtem Blech mit den Händen verteilen. Die Dicke des Teiges kann nach Belieben gewählt werden. Wer mag streicht noch etwas Olivenöl auf den Teig.

Nun kommt die Masse bei 230 Grad gut 15 Min in den Ofen. Bei mir braucht der Teig max 10 Min, sonst ist er schwarz. 🙂

Jetzt den Teig aus dem Ofen nehmen, Tomatensoße auf dem Teigfladen verteilen und belegen. Aber bitte keine rohe Wurst oder rohes Fleisch verwenden, es wird nur noch überbacken.

Das kann jetzt noch mal 10 Min dauern. Da alle paar Min mal einen Blick drauf werfen, damit die Pizza nicht schwarz wird und der Käse schön gleichmäßig schmilzt.

Nachtrag 15.1.14: Blumenkohl gekauft. Wenn auch kein Schnäppchen, aber ich freu mich auf mein „Experiment“ heute Abend. Seid auf den Bericht mit Bildern gespannt. 🙂

 
 

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Richtig essen, aber wie?

Auf das Thema komme ich, weil ich immer und immer wieder in Facebook-Gruppen und Foren lese, dass die Mitglieder schreiben: „Was DARF ich denn essen?“ oder: „Ich habe heute … gegessen und habe jetzt ein so schlechtes Gewissen!“

Und ich frage mich wirklich: Wie unwissend kann man im Zeitalter von Internet und Fachbüchern sein? Warum will man ernsthaft auf Lebensmittel, die einem schmecken, verzichten? Warum hat man beim Essen ein schlechtes Gewissen? Mit ein wenig Recherche findet man heraus, dass ein Kilo Fett 9000 kcal hat. Heißt: Um 1kg zuzunehmen, muss man erst einmal 9000 kcal essen!

Fakt ist: Es gibt keine schlechten Lebensmittel! Es kommt nur auf die Masse an! Ist doch logisch, dass ich zunehme, wenn ich täglich Burger und Chips essen. Was aber soll passieren wenn ich mir so ein Essen 1x in der Woche oder meinetwegen auch 2x in der Woche gönne?

chocolate-block-iconNatürlich ist die Theorie immer einfacher als die Praxis, aber, ebenfalls Fakt ist: Der menschliche Körper braucht eine tägliche Kalorienzufuhr, damit das Hirn und die Organe funktionieren. Auch, wenn man 24h im Koma liegen würde. Dies ist der sogenannte GRUNDUMSATZ. Also die Kalorien, die ich MINDESTENS zu mir nehmen muss, damit Organe und Hirn funktionieren.

Dazu kommt die tägliche Bewegung. Das fängt beim Aufstehen an, geht über das Sitzen, das Arbeiten, den Sport und ja, auch das Schlafen verbraucht Kalorien. Und all diese Tätigkeiten ergeben dann den GESAMTUmsatz. Also die Kalorienzahl, die ich dem Körper maximal zuführen sollte, um nicht dick zu werden.

Natürlich fällt man nicht gleich um, wenn man dem Körper diese Kalorien mal einen Tag nicht liefert. Aber auf Dauer ist das alles andere als Gesund.

Umgekehrt genau so. Wenn ich mal 1-2 Tage über meinem Gesamtbedarf esse, nehme ich keine 10kg zu. Aber auf Dauer… ist das natürlich nicht sinnvoll.

Es kommt also nur auf die Masse an, die man zu sich nimmt. Aber logisch, dass diese Masse nicht nur aus Fett bestehen sollte. Auch Kohlenhydrate und Eiweiß sollten Bestandteil der Nahrung sein. Am besten sollten die fetthaltigen Speisen den geringsten Teil bilden.

Aber wie erwähnt, ist die Theroie immer leichter gesagt. Was kann man also tun?

Man kann sich zum Beispiel ein Ernährungstagebuch anlegen. Da schreibt man auf, was man wann isst und trink und notiert die entsprechende kcal Zahl. Manch einer wird erstaunt sein, wie viel oder gar wenig er isst.

Informationen zu den kcal findet man zum einen auf den Packungen und zum anderen auf beispielsweise http://www.fddb.info. Einer Datenbank, die sich auf  Lebensmittel und deren Werte wie Eiweiß, KH und Fett und natürlich kcal spezialisiert hat. Praktischerweise kann man das Tagebuch gleich da anlegen.

Woher man nun weiß wieviele kcal man benötigt? Auch dafür gibt es einen Rechner – für den BMI (Body Mass Index) sogar eine Formel.

 
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Verfasst von - November 29, 2013 in Abnehmen, Ernährung

 

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Tipp: Abnehmen mit Optifasthome, aktuell mit Gratis-Kochbuch

Hallöchen, liebe Leser. Der ein oder andere hat hier bestimmt schon mal gelesen, das ich vor einiger Zeit mit Optifasthome abgenommen habe. Durch eigene Blödheit habe ich wieder zugenommen, aber nichts desto trotz hat mir das Programm schon geholfen, weniger Süßkram zu essen und vorallem meinen Tee ohne Zucker zu trinken.

Was ist Optifasthome?
Optifasthome ist eine Formuladiät, bei der man sich von Trinknahrung ernährt. Klingt erst mal ungesund und viele werden aufschreien „ist ja wie Alm…“. Mh nein. Das kann ich definitv verneinen. Das fängt allein damit an, dass man nichts abführen muss und vorallem auch nichts zusetzen muss. Und das für mich ausschlaggebendste Argument: es schmeckt einfach gut.

Man fastet drei Woche und stellt danach langsam die Ernährung um. Heißt, man tauscht Shakes gegen Mahlzeiten und steigert langsam wieder die Kalorien.

Insgesamt gibts 6 bzw. 7 Sorten: Kartoffellauch, Tomatensuppe, Schokolade, Kaffee, Drinkvanille, Cremevanille und Erdbeere. Mein Favorit war eindeutig die Schokolade. Die trinke ich auch heut noch gerne, da ich, wie bereits geschrieben, damit prima meine Gelüste auf Süßes stillen kann. 🙂 Und auch die Cremevanille, die etwas puddingartig ist, kann man prima für den Heißhunger auf Süßes trinken oder löffeln.

Schaut doch mal rein wenn ihr vielleicht noch vor Weihnachten oder nach Weihnachten abnehmen wollt. 🙂

https://www.facebook.com/optifast.de

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Verfasst von - November 22, 2013 in Abnehmen, Ernährung

 

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Yoga

Hab es gerade beim Stöbern auf Facebook gelesen, bzw auf der Fanseite von Optifasthome. Damit hatte ich ja auch mal abgenommen und trinke heut noch gern nen Schokoshake. Einfach weil er gut schmeckt. 🙂

Sport-Activities-Yoga-iconJetzt geht es aktuell ums Thema Yoga. Habt ihr das schon mal gemacht? Ich hab das vor langer Zeit mal auf der Wii ausprobiert. Fand das irgendwie auch witzig, aber mit diesem kleinen Balance Board konnte ich micht nicht richtig anfreunden. Konnte da nie richtig die Balance halten und bin da mehrmals von runtergekippt. Jaja, lacht ruhig. 🙂 Aber ich konnte da irgendwie nie richtig einschätzen, wo ich gerade stehe, das Board anfängt und wo es aufhört.

Liegt vielleicht auch daran, dass ich in meiner Jugend mal in nem Aerobic Kurs war, wo es u.a. auch Step-Aerobic gab. Da bin ich die erste Stunde auch 2x über den Stepper geknallt, weil ich absolut nicht einschätzen konnte, wo das Ding gerade zu Ende ist 😦

Also an sich ne gute Idee um sich fit zu halten, wenn ihr mich fragt. Aber für mich bitte ohne „Geräte“. 🙂

 
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Verfasst von - Oktober 24, 2013 in Abnehmen, Sport

 

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