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Archiv des Autors: saweiss

Sonntagsbrötchen

Brötchen selbstmachen ist gar nicht so schwer, wie man denkt. Viele denken, das ist mit viel Arbeit verbunden, was ich aber definitv verneinen kann.

Am Wochenende habe ich mich an Brötchen mit Buttermilch probiert. Klingt komisch im ersten Augenblick, schmeckt aber durchaus prima.

Das Rezept habe ich aus Marions Kochbuch, bei dem ich annehme (nachdem was man da so im Netz lesen kann ^^) dass es nicht erwünscht ist, das Rezept zu kopieren. Deshalb gleich der Link zum Rezept.

Ok, Fotoschönheiten sind meine Brötchen nicht geworden, aber geschmacklich allemal gelungen. Mir haben sie zumindest geschmeckt. 🙂

Hervorheben möchte ich hier die Zubereitung mit kalter Milch, die Hefe geht dann beim Kaltstellen im Kühlschrank schön auf, deshalb sollte man die Brötchen am Abend zuvor zubereiten.

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Verfasst von - Januar 14, 2015 in Rezepte, Sonstiges

 

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Zitronen-Quark-Soufflé

Heute mal wieder was Süßes. Mein erstes Soufflé und ich finde, wenn ich das beim ersten Mal so hin bekomme, na dann kriegt ihr das auch hin oder?

Zutaten:

200g (Mager)Quark
3 EL Zucker
1 EL Speisestärke
1 EL Mehl
3 Eier
1-2 Biozitronen, davon Schale und Saft
Prise Salz

1 große Auflaufform oder 1 großes Backblech
4 kleine Souffléförmchen oder ofenfeste Tassen

Zubereitung:

Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen, eine große Auflaufform oder ein tiefes Backblech bereit stellen und nebenbei mit dem Wasserkocher oder in einem Topf Wasser aufkochen.

Förmchen fetten.

Eier trennen und das Eiweiß mit 1 EL Zucker und einer Prise Salz steif schlagen. Die Eigelb mit 2 EL Zucker schaumig rühren. Zitrone heiß abspülen und Zesten abreiben. Unter die Eigelbmasse rühren.

Zitronensaft auspressen und ebenfalls mit dem Quark unter die Eigelbmasse rühren.

Und schließlich vorsichtig das Eiweiß unterheben. Und abschließend die Masse in die Förmchen füllen, dabei nicht bis zum Rand voll machen, sondern ein wenig Platz lassen, ca. 1cm unterm Rand. Auf das Backblech oder in die Auflaufform stellen.

Nun vorsichtig das Wasser aus dem Kocher vorsichtig um die Förmchen gießen, ca. 1cm hoch. 15-20 Minuten backen, Ofen zwischendurch NICHT öffnen, da die Soufflés sonst zusammen fallen.

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Verfasst von - Januar 5, 2015 in Kuchen/Dessert, Rezepte

 

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Super Chunk Cookies

Da ich ehrlich gesagt nich fähig bin, dünne Plätzchen und Co zu machen (bei mir klebt trotz viel Mehl immer alles fest o.ä.), hab ich mich den Cookies verschrieben – oder auch den Pralinen. 🙂

Der ein oder andere erinnert sich noch an die selbstgemachten Cookies, die ich vor einiger Zeit gepostet hatte. Und diesmal gibt’s zu Weihnachten auch ein paar Cookies. Plätzchen kann ja jeder. 😉

Diesmal ein Rezept von der Seite: USA Kulinarisch

Wichtig hier zu beachten: es muss unbedingt gesüßte Kondensmilch genommen werden, da bei ungesüßter Kondensmilch die Konsistenz einfach viel zu flüssig ist.

Ich habe die Cookies genau 13 Minuten im Ofen gelassen und sie waren perfekt. Und auch nach 2-3 Tagen in der Blechdose sind sie noch außen crunchy und in der Mitte soft. Mhhhh.

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Verfasst von - Dezember 11, 2014 in Kuchen/Dessert, Rezepte

 

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Hackfleisch Lauch Suppe

Ok, der 1. Advent liegt bereits hinter uns… aber, bevor es hier mit Rezepten zu Plätzchen, Pralinen oder sonstigem Süßen losgeht, heut noch mal was deftiges. Geht schnell und schmeckt lecker.

20141107_192018_resizedZutaten (ergibt ca 3-4 Portionen):

– 500g Hackfleisch (gemischt oder 100% Rind)
– 1 Zwiebel
– 1 Zehe Knoblauch
– 2-3 Stangen Lauch (je nach Größe)
– 1 Päckchen Schmelzkäse, fettreduziert
– ggf etwas Milch oder Sahne
– 1 EL Brühe (instant)
– Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Zwiebel schälen, in feine Würfel schneiden und im heißen Öl glasig dünsten. Hackfleisch dazugeben, krümelig braten. Salzen und Pfeffern. Nebenbei Lauch in Ringe schneiden, zur Hack-Zwiebelmasse dazugeben.

Umrühren, Brühe dazugeben, Knobi durch eine Knoblauchpresse drücken (Tipp: Schale dran lassen spart Zeit!) und den Schmelzkäse dazugeben. Je nach Konsistenz mit ein wenig Wasser, Milch oder Sahne auffüllen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Noch ein bisschen köcheln lassen, bis der Lauch gar ist. Ca 5 min. Dazu passt Baguette, gern auch geröstet.

 
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Verfasst von - Dezember 2, 2014 in Fleisch, Rezepte

 

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Kartoffel Kürbis Salat

Der Kartoffelsalat zählt wohl neben dem Nudelsalat zu den Salaten, die am häufigsten gemacht werden. Und genau so oft wird der jeweilige Salat von Region zu Region unterschiedlich gemacht. Die einen machen ihn mit Mayo, andere schwören auf die Brühe und wieder andere schneiden Radieschen in den Salat.

Habt ihr aber schonmal einen Kartoffel Kürbis Salat gegessen? Wenn nicht, bietet sich ja der Herbst förmlich an, um soetwas mal auszuprobieren.

Das Rezept ist von lecker.de.

Zutaten:

1kg Kartoffeln (festkochen)
1 mittelgroße Zwiebel
350-400g Hokkaido Kürbis
5 EL Kürbiskerne
3 EL Öl
6 EL Apfelessig
1 TL Gemüsebrühe (instant)
Salz, Pfeffer, Zucker
2 EL Kürbiskernöl
1 Bund Schnittlauch

Quelle: lecker.de

Quelle: lecker.de

Zubereitung:

Kartoffeln ca 20 min zugedeckt kochen, je nach Größe kanns auch ein paar min länger dauern. In der Zwischenzeit die Zwiebel schälen und fein würfeln. Kürbis waschen, in nicht zu dicke Spalten schneiden, entkernen. Kerne nicht wegwerfen!

Kartoffeln abgießen, abschrecken, schälen. Ausdampfen lassen und in Scheiben schneiden.

Kürbiskerne ohne Fett in einer Pfanne rösten und herausnehmen. 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen und den Kürbis darin ca 4-5min braten. Anschließend zu den Kartoffeln geben.

2 EL Öl im Brattfett erhitzen, Zwiebel andünsten. mit Essig und 1/8l Wasser ablöschen, aufkochen und  2-3 min köcheln lassen. Mit Brüher, Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Kürbiskernöl darunterschlagen. Heiß über die Kartoffeln geben, alles mischen und 30 min ziehen lassen.

Abschließend Schnittlauch waschen, trocken schütteln und in Röllchen schneiden und zusammen mit den Kürbiskernen unter den Salat geben.

Wer mag kann noch Schnitzel o.ä. dazu reichen. Aber auch so, denke ich, ein leckeres vegetarisches bzw auch veganes Gericht.

 
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Verfasst von - November 4, 2014 in Ernährung, Vegan, Vegetarisch

 

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Kürbis-Hack-Quiche mit Schafskäsecreme

Kürbissuppe ist ja fast schon ein Klassiker in der jetzigen grauen Jahreszeit. Warum aber nicht mal was anderes aus dem Kürbis machen? Im Fernsehen sieht man oft auch ganz modern, den Kürbis in Spalten geschnitten und mit Olivenöl beträufelt und ein wenig im Ofen gegart.

Wie wärs aber mal mit einer Quiche?

Nachfolgendes Rezept kommt heute von lecker.de und werde ich bestimmt in den nächsten Tagen probieren.

Zutaten:

125g Butter
2 Eier
250g Mehl
Salz
400g Hokkaido Kürbis
1 Chilischote (nach Geschmack, empfehlenswert aber
milde Chili, damit der Geschmack nicht verdorben wird)
2 EL Öl
Pfeffer
400g gemischtes Hack
1 Apfel
1 EL Zitronensaft
200g Schmand
100 ml Milch
200g Schafskäse
1/2 EL Paniermehl

Fett und Mehl für die Form
Mehl für die Arbeitsfläche
Frischhaltefolie und ggf. Alufolie

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Bildquelle: lecker.de

Zubereitung:

Butter in Stückchen schneiden und mit 1-2EL Wasser, 1 Ei, Mehl und 1/2 TL Salz zu einem glatten Teig verkneten. In Folie gewickelt 30 min kalt stellen.

Kürbis waschen, trocknen, in Viertel schneiden und Kerne entfernen. Fruchtfleisch in Scheiben schneiden.

Chili waschen, trocknen, der Länge nach aufschneiden und Kerne entfernen. Hackfleisch krümelig braten, salzen und pfeffern. Mit dem Kürbis vermengen.

Apfel waschen, trocknen und grob reiben. Zitronensaft zum geriebenen Apfel geben, kurz stehen lassen (1-2 Min) und zur Hack-Kürbismasse geben.

Schmand, Milch, 1 Ei und Schafskäse pürieren mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Springform oder Quicheform (ca 26cm Durchmesser) fetten und mit Mehl ausstäuben. Teig auf bemehlter Fläche ausrollen, Form auslegen und den Teigboden mit Paniermehl bestreuen. Die Hälfte der Hackmasse darauf geben.

Die Hälfte der Schafskäsecreme darüber verteilen und die restliche Hackmasse verteilen und erneut Schafskäsecreme darübergeben.

Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze auf mittlerer Schiene ca 45-55 Min backen und ggf. am Ende (ca 10-15 min vor Ende) mit Alufolie abdecken.

 
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Verfasst von - November 3, 2014 in Fleisch, Sonstiges

 

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Halloween – Kürbisschnitzen

Sonst gibt’s ja hier immer Rezepte, da dachte ich mir, anlässlich Halloween, gibt’s heute mal was anderes. Nämlich ein Video zum Thema Kürbisschnitzen.

MIttlerweile hat das Fest der Amerikaner ja auch bei uns in Deutschland Einzug gehalten und viele dekorieren ihr Haus, gehen auf Partys oder schmeißen selbst welche. Und wieder andere Backen oder Kochen für diese Partys.

Aber was wären diese Partys und Dekos ohne Kürbisse? Nix! Und damit ihr auch auf heute Abend vorbereitet seid, hier noch ein Video zum Schnitzen. 🙂

 
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Verfasst von - Oktober 31, 2014 in Sonstiges

 

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Schwarzwälder Cupcakes

Nach einem Rezept von chefkoch.de – mein Fazit: Sehr empfehlenswert!

Zutaten:

100g Butter
50g Zartbitterschokolade
130g brauner Zucker (normaler weißer geht auch)
2 Eier
1 TL Backpulver
1 Prise Salz
180g Mehl
3 EL Kakaopulver
100ml Milch
1/2 Schattenmorellen (für 12 Cupcakes tun es aber auch etwas weniger)
2 EL Speisestärke
1 EL Kirschwasser (geht auch ohne!)
200ml Schlagsahne
1 Pck Vanillezucker
2 EL Schokoladenraspel
12 Papierförmchen

IMG_20141027_113413Zubereitung:

Butter mit Schokolade über dem Wasserbad schmelzen, abkühlen lassen. Die Schokobutter mit dem Zucker schaumig schlagen und Eier einzeln unterrühren.

Mehl mit Backpulver, Salz und Kakao mischen, über die Eiermasse geben und langsam mit der Milch zu einem cremigen Teig rühren.

Förmchen am besten in ein Muffinblech oder eine Silikonform geben und darin dann den Teig verteilen.

Bei 180 Grad Ober- und Unterhitze 20 Minuten backen.

Küchlein anschließend gut abkühlen lassen und dann mit einem Apfelausstecher (damit geht’s am besten!) kleine Löcher in die Mitte der Küchlein machen. Dabei darauf achten, nicht bis ganz nach unten zu stechen. Aber ruhig mehrmals wiederholen und ein wenig in die Breite gehen beim Aushöhlen.

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Die Kirschfüllung zubereiten:

100-150ml Saft aus dem Kirschglas mit 2 EL Speisestärke glattrühren. Die Kirschen (ca halbes Glas) mit einem Schluck Saft in einem kleinen Topf erhutzen. Angerührte Speisestärke dazugeben und einrühren. Solang bis die Flüssigkeit bindet. Kirschwasser unterrühren, kann aber auch weggelassen werden wenn man keinen Alkohol mag oder eben Kinder davon essen.

Und schließlich alles ein wenig abkühlen lassen und in die Aushöhlungen geben. Sahne mit Vanillezucker steif schlagen (wer braucht, kann Sahnesteif nehmen) und am besten mit einer Spritztülle auf den Küchlein verteilen. Zum Abschluss mit einer Kirsche und den Schokoraspeln dekorieren.

 
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Verfasst von - Oktober 27, 2014 in Kuchen/Dessert

 

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Optifast Käse Obstkuchen

Am Wochenende hatte ich mal wieder Lust auf Käsekuchen und dacht mir, probierste mal den Kuchen aus dem Optifast Kochbuch.

Da ich für mich alleine i.d.R. keine große Kuchenform nutze, hab ich einfach alle Zutaten halbiert und so für eine kleine Springform umgerechnet. Tipp vorab: Form gut einfetten!

optifastcheesecake1rezept Auch wenn ich keine Ahnung hab, wieviel Zitronensaft oder Orangensaft genommen werden soll, hab ich mal ein wenig Zitronensaft (halbe Zitrone) hineingepresst. Geschmacklich tat das dem Ganzen keinen Abbruch.

Für das Obst habe ich eine Dose Mandarinen verwendet. Hier kann man ja sehr flexibel sein. Kirschen machen sich bestimmt auch gut.

Neu war für mich, den Käsekuchen mit Grieß (Weichweizengrieß natürlich, was hier leider nicht dabei steht, da könnte ein Laie doch stutzig werden 😉 ) zu machen. Habe ich noch nie gemacht, aber habs dann mal probiert.


optifastcheesecake1Meiner Meinung nach kann man auch die Temperatur ein wenig höher drehen, damit der Kuchen ein wenig Farbe bekommt. Habe den Kuchen wie im Rezept beschrieben bei 150°C gebacken. 160°C schaden aber denke ich auch nicht.

Fazit: Lecker aber für mich hätts ein wenig saftiger und lockerer sein können. Aber das ist ja wie alles Geschmackssache.

 
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Verfasst von - September 22, 2014 in Kuchen/Dessert, Rezepte, Vegetarisch

 

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Herzhaft gefüllter Blätterteig

Heute mal wieder was aus der Rubrik: schnelles Essen. Ist ruck zuck gemacht, kann man auch prima vorbereiten und kalt schmeckt’s auch noch gut.

Gestern gabs bei mir herzhaft gefüllten Blätterteig. Das schöne: die Zutaten kann man nach Belieben tauschen!

Ich habe verwendet:

1 Rolle Blätterteig aus dem Kühlregal
1/2 Becher Schmand (Frischkäse geht genau so gut oder Tomatenmark)
1 Päckchen gekochter Schinken (es gehen aber auch Schinkenwürfel, so hat man am Ende eine Rolle nach Flammkuchen-Art)
1 kleine Hand voll geriebener Käse
Salz
Pfeffer

SchinkenroellchenZubereitung:

Ofen auf 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen (oder je nach Packungsanweisung des Blätterteiges).

Blätterteig ausrollen und mit dem Schmand bestreichen, mit Salz und Pfeffer oder anderen Gewürzen nach Wahl würzen. Schinken am besten senkrecht darauflegen (wenn die lange Seite des Blätterteiges zu euch zeigt), Käse drüber streuen. Wer will kann jetzt noch fein geschnittene Zwiebeln, Knoblauch oder oder oder dazugeben. Wichtig nur, es sollte nicht zu viel Belag sein und nicht zu flüssig. Also vorsicht mit frisch geschnittenen Tomaten.

Jetzt den Blätterteig zu einer Rolle aufwickeln. Dafür die lange Seite des Teiges einrollen. Geht gut, wenn man den Teig vorher auf ein Geschirrtuch legt. 😉

Nun könnt ihr den Teig entweder schon vor dem Backen schneiden (war bei mir jetzt nicht sooo toll, da die Rollen im Ofen umgefallen sind und sich teilweise miteinander verbunden haben) oder dann nach dem fertig Backen.

Und schließlich ab in den Ofen für ca 20 Minuten (je nach Teig und Packungsanweisung).

Gut vorstellen kann ich mir auch noch Lachs als Füllung oder vegetarisch: Schafskäse und Spinat. Also ihr seht, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

 
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Verfasst von - September 10, 2014 in Schnelle Essen

 

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