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Archiv für den Monat Juni 2014

Hüttenkäse-Apfel-Müsli

Heute mal ein Rezept, was ich von einem Hüttenkäse-Becher habe. Ab und zu mag ich den Hüttenkäse ganz gerne. Auch gern zwischendurch als „Snack“ wenn das Nachmittagstief kommt. Und bevor man auf Schokolade zurückgreift, nehm ich da liebend gern Hüttenkäse. Aber klar, den muss man -wie vieles- mögen.

Einfach folgende Zutaten zusammenmischen:

150g Hüttenkäse
1 Apfel
1 TL Zitronensaft
3 EL Apfelsaft
1 TL Weizenkleie
2 EL Choco Crispies (Cornflakes o.ä.)

 

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Gefüllte Auberginen

Vor ein paar Tagen habe ich zwei Rezepte zu Auberginen gepostet. Gestern habe ich eins davon ausprobiert, nämlich die gefüllten Auberginen mit Reis. War soweit recht lecker, allerdings sollte man die Auberginen kräftig würzen. Habe noch nachwürzen müssen, aber macht nichts. Es war trotzdem gut. 🙂

20140623_182030_resized Sparsam sollte man hingegen mit dem Salbei bei der Soße sein, der schmeckt sonst nämlich sehr heraus. Ich persönlich mag das nicht so, wenn der Salbei dominiert.

Ansonsten ruhig gut salzen und pfeffern, auch die Tomatensoße, die auf diesem Bild nicht zu sehen ist, aber trotzdem noch dazu kam.

Tipp von mir: Erst die Tomatensoße einfüllen, dann die Auberginen darauf platzieren, nicht so wie ich es gemacht habe… die Soße erst nach dem Befüllen der Auberginen einfüllen. 🙂

Das erleichtert die Arbeit.

 

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WM 2014

Heute mal was außer der Reihe, nicht ausschließlich zum Thema Essen, Trinken, Abnehmen, Diät… na wobei.. streng genommen kann ja Fußball im Rahmen des Sportes auch zum Abnehmen beitragen. 🙂

Schaut ihr denn die WM? Seid ihr interessiert am Fußball oder guckt ihr nur, weil WM/EM ist? Ich persönlich schaue, wenns die Zeit erlaubt auch Bundesliga, Champions League usw.

Seid ihr auch Merchandise Käufer? Geht ihr in den Laden und kauft Fahnen, T-Shirts, Trikots, Tröten, Mützen und alles, was dazugehört fürs evtl. Public Viewing? Ich persönlich brauch das so in dem Ausmaß gar nicht. Meist setz ich mich, wenn jemand Zeit hat, mit Freunden vor den Fernseher und dann wird gemeinsam geguckt. Klar, ein paar Chips dürfen da auch gern dazugereicht werden.

Am Wochenende geh ich auch gern mal zu Grillpartys, aber da brauch ich nich unbedingt Fußball Public Viewing dazu, ist dann aber ein netter Nebeneffekt.

Wie siehts bei euch aus? Fußballinteressiert? Oder absoluter Fußballgegner?

Und weils natürlich ohne Rezept dann doch nicht geht, nachfolgend noch 2 Rezepte die zum Fußballabend bzw. Grillabend passen.

Blitzflammkuchen

1 Packung fertiger Flammkuchenteig
200g Creme fraiche
200g Tomaten
5 Scheiben Frühstücksspeck (nach Geschmack auch mehr)
50g Rucola /Rauke

Quelle / (c): lecker.de

Quelle / (c): lecker.de

Zubereitung:

Teig auf dem Backpapier ausrollen und auf ein Backblech legen. Creme fraiche mit Salz und Pfeffer würzen. Auf dem Teig verteilen. Alternativ kann man die Creme auch erst aufstreichen und dann würzen.

Tomaten in Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen. Frühstücksspeck ebenfalls auf dem teig verteilen.

Nach Packungsanweisung den Teig bei 200°C rund 13-15 min garen (hier auf die Packung schauen!). In der Zwischenzeit Rucola waschen, trocken schüttel und 3/4 klein schneiden.

Den frischen Flammkuchen mit Rucola belegen und als Garnitur die nicht geschnittenen Rucola Blätter als Garnitur drüber geben.

 

 

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Chorizo Spieße

Zutaten:

10 Scheiben Wurst (Chorizo, andere Salami geht natürlich auch)
10 Oliven (grün oder schwarz)
10 Kirschtomaten
3-5 Scheiben Toast
Olivenöl

Quelle / (c): chefkoch.de (Simu-61)

Quelle / (c): chefkoch.de (Simu-61)

Zubereitung:

Aus dem Toast 10 Kreise ausstechen (evtl
mit einem Schnapsglas) und diese mit dem Olivenöl
in einer heißen Pfanne knusprig braten.

Olive, Tomate, Chorizo und Brot nacheinander auf einem Schaschlik- oder Holzspieß stecken, das Brot sollte unten sein, so dass man die Spieße hinstellen kann.

PS: Chorizo ist auch leicht gebraten superlecker.

 
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Verfasst von - Juni 23, 2014 in Schnelle Essen, Sonstiges

 

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Gemüse ist gesund, heute: Aubergine

.. weiß ja eigentlich jeder. Aber oftmals schmeckt es (vorallem Kindern) nicht wirklich gut. Gerade Spinat wird ja oft von Kindern verschmäht. Dabei hat Spinat doch soviel wichtiges Eisen. Denkt man. Dem ist aber gar nicht so. Das im Spinat enthaltene Eisen ist nicht einmal für den menschlichen Körper verwertbar.

Was tun wenn also der Sprössling den Spinat verweigert? Auf Alternativen zurückgreifen.

Ich für meinen Teil kann bis heute nichts mit Auberginen anfangen. Zucchini kann ich mittlerweile schmackhaft verarbeiten aber bei Auberginen hab ich immer eine nach nichts schmeckende lila „Frucht“ vor mir.

Mittlerweile gibt’s aber auch dafür eine Menge Rezepte. Ein paar will ich euch heute vorstellen. Zuvor aber noch einiges Wissenswertes zur Aubergine:

– roh sollte sie nicht gegessen werden, da sie Solanin enthält und das in hohen Mengen zu Bauchweh führen kann, zersetzt wird der Stoff erst durch garen
– Saison haben Auberginen dank Anbau im Gewächshaus ganzjährig, Babyauberginen und gelbe gibt’s vorwiegend im Sommer
– Die Nachtschattengewächse gibt es bereits seit über 4000 Jahren
– Auberginen sind eine gute Wahl bei einer Diät, da sie fast fett- und kohlenhydratfrei sind (100g enthalten: 17 kcal, 1,2g EW, 0,2g Fett, 2,5g KH)
Fruits-Vegetables-iconRezepte, heute von eatsmarter.de

Gefüllte Aubergine

4 Auberginen (ca 250g pro Stück)
700ml Gemüsebrühe (instant oder frisch)
400g stückige Tomaten aus Dose

2-3 kleine Zwiebeln
1/2 TL getrockneter Thymian
1/2 TL getrockneter Salbei
1 Knobizehe
2-3 kleine Zwiebeln oder 1 große
1 Paprikaschote (Farbe egal)
125g Mozzarella
1/2 Bund Schnittlauch

Salz, Pfeffer und rosenscharfes Paprikapulver nach Belieben

Zubereitung:

ofen auf 200 Grad vorheizen.

Gemüsebrühe aufkochen, Reis und Thymian dazugeben und nach Packungsanweisung garen. Je nach Sorte 10-20 Minuten.

In der Zwischenzeit Aubergine waschen, Stil abschneiden und waagerechet aufschneiden. Nun aushöhlen und dabei ca 1,5-2cm zum Rand PLatz lassen. Fruchtfleisch fein hacken.

Die Hälften mit Salz bestreuen und ca 10 min Wasser ziehen lassen.

Zwiebel und Knobi fein hacken. Paprika in ca 1cm große Stücke schneiden. Die Hälfte der Zwiebeln und Knobi sowie den kompletten Paprika zum Reis geben.

Auberginen abtupfen und in eine Auflaufform legen. Mozzarella abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden. Paprika Reis Masse kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und in die Auberginenhälften füllen, Mozzarella darüber verteilen.

Restliche Zwiebeln, Knobi, Fruchtfleisch, Salbei, Tomaten und restliche Gemüsebrühe miteinander vermischen und rings herum um die Auberginen in der Auflaufform verteilen.

Kräftig würzen mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver und bei 200 Grad Ober- und Unterhitze (180 Umluft) ca 35 min garen.

Schnittlauch vor dem Servieren waschen und in feine Röllchen schneiden und über die Auberginen als Garnitur geben.

Natürlich kann der Käse durch instant Käse o.ä. ersetzt werden und das Gericht wird dann auch vegan.
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Auberginen Auflauf

3-4 Auberginen, rund 900g
100g Mozzarella
500 ml Tomatensoße (zum Beispiel eine vorbereitete aus stückigen Tomaten mit ein wenig Salz, Knobi, Kräutern)
75g Parmesan
1 Bund Basilikum

Salz und Pfeffer zum Abschmecken

Zubereitung:

Auberginen waschen und in 1,5cm dicke Scheiben schneiden, salzen und 10 min ziehen lassen.

In der Zwischenzeit Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Anschließend abtupfen und einer Grillpfane von beiden Seiten grillen. Herausnehmen und pfeffern.

Parmesan reiben, Basilikum waschen, trockenschütteln und Blätter abzupfen.

Eine Auflaufform fetten, zunächst mit einer dünnen Schicht Tomatensoße bestreichen und mit ein wenig Käse bestreuen.

Auberginen nebeneinander in der Auflaufform platieren, Basilikum auf den Scheiben verteilen. Damit das ganze nicht zu trocken wird, kann man auch auf jede Schicht ein wenig Tomatensoße geben.

Entsprechend fortfahren und stapeln bis alles aufgebraucht ist.

Zuletzt noch Mozzarella in Stücke schneiden, auf der letzten Lage verteilen.

Bei 180 Grad 30 min backen.

Natürlich kann der Käse durch instant Käse o.ä. ersetzt werden und das Gericht wird dann auch vegan.

 
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Verfasst von - Juni 18, 2014 in Vegan, Vegetarisch

 

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Gemüsepfanne mit Schafskäse

Heute mal ein Rezept, was ich noch nicht selbst probiert hab, aber auf jeden Fall in den nächsten Tagen probieren werde. Klingt echt lecker und vorallem ist es auch mal wieder etwas für die Vegetarier.

Gemüsepfanne mit Schafskäse von der T-Online Rezept Seite.

Zutaten (angeblich 4 Portionen, ich würd eher sagen 2-3):

– 2 entkernte rote Paprikaschoten
– 3 Zucchini
– 500g Brokkoli
– 3 Möhren
– 1⁄2 Bund in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln
– 2EL heißes Olivenöl
– Salz
– Pfeffer
– 1⁄2TL Currypulver
– 175ml Gemüsebrühe
– 125g Crème fraîche
– 150 gzerbröckelter Schafskäse
– 1⁄2 Bundgehackte Zitronenmelisse
– 50g geriebener Pecorino

Zubereitung:
2 entkernte rote Paprikaschoten in Streifen und 3 Zucchini in Scheiben schneiden. 500 g Brokkoli in Röschen teilen und 3 Minuten in kochendem Wasser blanchieren. 3 Möhren schälen und raspeln.

1/2 Bund in Ringe geschnittene Frühlingszwiebeln in 2 El heißem Olivenöl in einer Pfanne andünsten. Das Gemüse zugeben und 2 Minuten unter Rühren mitschmoren. Mit Salz, Pfeffer und 1/2 Tl Currypulver würzen.

175 ml Gemüsebrühe mit 125 g Crème fraîche, 150 g zerbröckeltem Schafskäse und 1/2 Bund gehackter Zitronenmelisse mischen und über das Gemüse geben. Mit 50 g geriebenem Pecorino bestreuen. Im Ofen bei 200 °C (Umluft 180 °C) etwa 20 Minuten backen.

 
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Verfasst von - Juni 12, 2014 in Vegetarisch

 

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Salatdressings

Sommerzeit, Grillzeit…. Salat-Zeit. Zu einem guten Steak oder einer Bratwurst aber auch zu Fisch, Schafskäse, Tofu und allem anderen, was man so auf den Grill werfen kann, gehört ein guter Salat. Ganz egal ob Nudelsalat, grüner Salat, gemischer Salat oder Gurkensalat.

Wer von uns hat da nicht schon mal auf ein fertig Sößchen zurückgegriffen? Fast jeder, oder? Dass man solche Soßen auch ganz schnell selbst machen kann, will ich euch nachfolgend mit ein paar Rezepten von Chefkoch.de näherbringen. Und hierbei lassen sich ganz nebenbei auch Kalorien einsparen. Klar, Sahne und Mayo sind Geschmacksträger aber in vielen Fällen ist das immernoch besser als ein Fertigdressing mit vielen Konservierungs- und Zusatzstoffen und viel viel Zucker.

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Klassisch: Kräutersoße:

3 EL Kräuter- der Zitronenessig und 4 EL Öl, je 1 EL Petersilie, Kresse, Zitronenmelisse, Schnittlauch und Dill hinzufügen. Mit einer zerquetschten Knoblauchzehe, Salz, Prise Zucker und Tropfen Tabasco würzen.

Anders: Eiersoße:

Zwei hart gekochte, fein gewürfelte Eier und zwei fein gewiegte Sardellenfilets, 3 EL Mayonnaise, 3 EL feine Schnittlauchringe, 1 EL Zitronensaft und etwas Milch oder Sahne. Würzen mit Salz und Pfeffer.

Käsesoße:

50 g zerbröckelter Edelpilzkäse, 4 EL Öl. 2 EL Essig, Salz und schwarzer Pfeffer – alles mischen

Schnittlauchsoße:

1 Becher Joghurt oder saure Sahne, der Saft einer halben Zitrone, ein geraspelter Apfel und 1 Bund Schnittlauch. Abschmecken mit Salz, weißem Pfeffer und 1 Prise Zucker.

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Klassische Dressings:

Ranchdressing

Dressing zu Feldsalat mit Preißelbeeren

American Ranch Dressing

 

 

 

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Optifast Gewinnspiel

Der aufmerksame Leser wird bestimmt schon gesehen haben, das ich ab und zu mal über Optifast, eine Formuladiät, berichtet habe. Damit habe ich vor gut 2,5 Jahren abgenommen und kann die „Kur“ eigentlich nur jedem empfehlen der leicht übergewichtig ist (BMI 25-30) oder auch stark übergewichtig (ab BMI 30). Für leicht Übergewichtige gibt’s das Optifasthome, welches ich auch gemacht habe. Für stark Übergewichtige das Optifast 52 Klinik Programm.

Wer mal probieren will oder eine neue Kaffeemaschine braucht 😉 Der sollte mal auf der Facebookseite vorbeischauen und beim Gewinnspiel machen. Die Lösung zur Frage findet ihr auch auf der Optifastseite. 🙂

Mitmachen kann man bis 30.6.2014

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Verfasst von - Juni 5, 2014 in Abnehmen, Ernährung

 

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Selbstgemachte Cookies

Auf Grund eines bevorstehenden Geburtstages hab ich mich mal darin probiert, ein paar Cookies selbst zu machen. Ihr wisst ja wie das ist: „Was schenkt man Leuten, die schon alles haben?“ fragt man sich ja doch hin und wieder. In solchen Situationen mache ich dann gerne eine Kleinigkeit selbst. Und da so Sachen wie Marmelade oder Fotocollagen auf Dauer irgendwie auch langweilig sind, dacht ich mir… probierste mal Cookies. Und was soll ich sagen? Empfehlenswert 🙂

Rezepte von lecker.de

Schoko Cookies:

400 g Zartbitter-Schokolade
110 g Butter
180 g Zucker
1 Ei (Größe M)
1 TL Vanille-Aroma
1 TL Back-Natron,
180 g Mehl
1/2 TL Salz
30 g Kakaopulver
Backpapier

20140531_165333_resizedZubereitung:

Ofen auf 175 Grad Ober und Unterhitze vorheizen.

120g Schoki hacken und über dem Wasserbad schmelzen. In der Zwischenzeit den Teig zubereiten: weiche Butter und Zucker ca. 8 Minuten rühren, nach 4 Minuten das Ei und Vanille-Aroma dazugeben.

In einer separaten Schüssel Mehl, Natron, Salz und Kakao mischen und alles unter die Butter-Zucker-Ei-Mischung rühren.

Die restlichen 280g Schoki Hacken und unter den Teig geben. Geht am besten mit der Hand.

Laut dem Rezept soll man 8 Kekshäufchen auf ein Backblech geben. Davon rate ich allerdings ab, es sei denn man hat einen Gastro-Ofen……..

Ich habe auf ein Blech 5-6 kleine Häufchen gegeben und dabei viel Abstand gelassen. Je nachdem wie viel Teig man nimmt, kann es dann nämlich passieren, dass die Cookies ineinander laufen. Deshalb lieber das erste Blech mit 4-6 Cookies „bestücken“. Wer mag kann die Cookies noch mit Haßelnuss-Splittern oder Mandelstiften bestreuen.

Nun gut 12 Minuten backen. Eine Minute länger schadet je nach Größe der Cookies auch nicht.

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Cookies mit Cranberrys (oder anderen getrockneten Früchten)

Zutaten:

125 g weiche Butter
175 g Zucker
Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker
1 Ei
200g Mehl
1 TL Backpulver
100g getrocknete Cranberrys
Backpapier

20140602_103131_resizedZubereitung:

Ofen auf 175 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker mit dem Rührgerät cremig schlagen. Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und ebenfalls unterrühren. Cranberrys oder andere Früchte ggf noch einmal etwas kleiner schneiden und mit zum Teig geben.

Wer mag kann wie ich auch noch ein paar Schokostücken (meine waren von den Schokocookies übrig) mit unter den Teig geben.

Auch hier empfehle ich lieber ein wenig mehr Platz auf dem Blech zu lassen, da auch die Cookies auseinanderlaufen.

Im Rezept heißt es, 10 min backen. Das hat bei mir absolut nicht gereicht, teilweise waren die Cookies 17 min im Ofen. Hier schaut ihr am besten danach, ob die Cookies einen leicht braunen Rand bekommen. Wenn das soweit ist, sind sie fertig.

 

 
 

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