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Archiv für den Monat April 2014

Tiramisu-Cupcakes

Also gleich vorweg, Meisterwerke sind es nicht geworden, rein optisch, aber dennoch sehr lecker und nicht zu süß. Für alle, die Tiramisu mögen eine leckere „neue“ Idee, statt dem üblichen Tiramisu. Und vorallem auch 1-2 Tage länger haltbar, da das Ei gebacken wird. 😉

Das Rezept habe ich von eatsmarter.de. Ich empfehle allerdings ein wenig mehr Flüssigkeit, sprich Kaffee bzw Milch, damit der Teig richtig saftig wird.

175g Butter
175g Puderzucker
175g Mehl

3 Eigelb
3 ganze Eier

1 TL Backpulver (ein halber tut es meiner Meinung nach auch, da die Cupcakes sonst zu hoch aufgehen!)
1 Prise Salz
2 EL Amaretto (es können aber ruhig auch 4 sein, es gibt ja auch Amaretto ohne Alkohol, falls das jmd zu viel ist)
3-5 TL lösliches Espressopulver

2-3 EL Kakaopulver
1-2 EL Milch

Creme:

100g Mascarpone
100g Schlagsahne

2-3 EL Puderzucker (mit 2 EL fand ich die Creme noch nicht süß genug, aber das ist ja Geschmackssache).

Zubereitung:

IMG_20140426_211105Backofen auf 180 Grad Umluft oder 200 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.

175g Butter und 100g Puderzucker schaumig schlagen. Eigelbe und ganze Eier mit den restlichen 75g Puderzucker in einer extra Schüssel schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver und Salz wieder in einer extra Schüssel mischen.

Nebenbei Likör leicht erwärmen und Kaffeepulver auflösen. Darauf achten, dass das Pulver nicht klumpt.

Danach die Eiermasse unter die Buttermasse heben, Mehlmischung dazu und zuletzt die Amaretto-Kaffeemischung dazu.

Es empfiehlt sich ein Muffinblech oder Muffinförmchen aus Silikon zu verwenden und diese mit Papierförmchen auszulegen. Auch die Silikonform.

Die Hälfte vom Teig abnehmen und besagte Hälfte in eine Spritztülle füllen. Geht auch mit der Hand aber mit der Tülle werden die Schichten präziser. Die andere Hälfte mit 2 EL Kakaopulver und den 2 EL Milch mischen.

Zunächst den hellen Teig in die Förmchen geben, Spritztülle ggf auswaschen und danach den dunklen Teig auf den hellen mit der Spritztülle geben.

Gut 20 min backen und komplett auskühlen lassen, da sonst die Sahnemischung zusammenfällt.

Wenn die Cupcakes abgekühlt sind, Sahne steif schlagen und diese vorsichtig unter die Mascarpone geben, Puderzucker ebenfalls unterrühren.

Nun ebenfalls die Sahnemasse in die Spritztülle füllen und mit einer kleineren Tülle Cremetupfer setzen.

Danach nochmal kaltstellen und vor dem Servieren mit Kakao bestäuben. Am besten durch ein Sieb.

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Erdbeeren

Erdbeeren sind ja schon toll. Oder? Die meisten lieben sie und das schöne, sie sind gesund und kalorienarm. Jetzt startet auch so langsam die Saison in Deutschland, und ich persönlich weiß immer gar nicht, zu was ich die Erdbeeren zuerst verarbeiten soll.

Gerne nasche ich die Erdbeeren auch pur oder in Kombi mit Magerquark… da püriere ich meist einen Teil, süße ein wenig mit Süßstoff und gebe ein paar Erdbeeren in Stückchen geschnitten dazu. Angefangen hab ich damit, als mir vor ein paar Jahren die Weißheitszähne entfernt wurden und alle feste Nahrung noch nicht soooo angenehm zu Essen war. Damals natürlich ohne Stückchen ;).

strawberry-iconFrüher, als Kind, gabs Erdbeern auch immer kleingeschnitten, mit ein wenig Zucker bestäubt und anschließend mit Milch übergossen. Ein leckerer, schneller Nachtisch. Noch besser war dieser, wenn die Erdbeeren ein wenig Saft gezogen haben, ergo, ein wenig im Zucker stehen durften.

Gern mach ich auch einen simplen Obstkuchen drauß, mixe die Erdbeeren mit Haferflocken, etwas Joghurt und Magermilch zu einem Shake.

Demnächst will ich mich auch mal an einem Erdbeer-Eis probieren. Das Rezept dafür hab ich heut bei eatsmarter gefunden. Bisher hatte ich Fruchteis mit Tiefkühlbeeren (Heidelbeeren, Himbeeren) gemacht. Aber ich muss ehrlich sagen… bei Erdbeeren mag ich nur frische.

Und wie mögt ihr die Erdbeeren am liebsten?

 

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Osterlamm

Liebe Leser, ich wünsche euch heute, am Gründonnerstag, schon einmal ein schönes Osterfest. Genießt die ruhigen Tage ein wenig, sofern ihr nicht arbeiten müsst. 🙂

Und wer noch auf der Suche nach einem Rezept ist für ein süßes Osterlamm, dem empfehl ich nachfolgende Idee:

Zubereitung Teig:

220 ml Milch (lauwarm!)
1 Ei
1 Würfel Hefe
100 g Zucker
40 g Butter
500 g Mehl
1/2 TL     Salz

Aww-iconUnd zum bestreichen: 1 Eigelb. Wer mag gibt noch 2 Rosinen als Auge drauf.

Man kann den Teig prima in eine Osterlamm Form geben oder den Teig zu kleinen Bällchen formen und aus diesen dann das Lamm formen.

Zunächst alle Zutaten vermengen und den Teig gehen lassen. Dauert ca 30 Minuten. Bewahrt den Teig dazu am besten an einem warmen Ort auf, damit die Hefe gehen kann und das Volumen des Teiges verdoppelt hat.

Es empfiehlt sich wie folgt den Teig zu „modellieren“:

1 größeres ovales Stück für den Kopf, 2 kleine längliche Stücke für die Ohren, 4 längliche dickere Stücken für die Beine und 4 kleine Bällchen für die Füße, 1 längliches Stück für den Schwanz und ca 20 kleine Bällchen für den Körrper.

Ist alles geformt, den Teig nochmal gehen lassen. Wer eine Form nutzt, kann den Teig auch hinein geben und den Teig dort nochmal gehen lassen. Gleiche gilt auch für das gelegte Lamm.

In der Zwischenzeit Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Dann das Lamm mit Eigelb einstreichen, dabei großzügig sein, dabei auch über die Rosinen gehen. Wer mag kann noch Mandelblättchen auf das Lamm geben.

Nun 20-25min backen, in den letzten 10 Minuten Alufolie auflegen.

 
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Verfasst von - April 17, 2014 in Kuchen/Dessert

 

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Basilikum Pesto

Gleich vorweg: Natürlich lässt sich das Basilukum auch durch Bärlauch ersetzen. Die Pinienkerne kann man auch prima mit Walnüssen ersetzen. Letztere vertrage ich nur leider nicht. 😉

Daher heute mein blitzschnelles Rezept für Pesto, was ich am liebsten mit Spaghetti esse:

1 große Hand voll Basilikum (am besten im kleinen Töpfchen aus dem Supermarkt)
50-100 ml Olivenöl, je nach gewünschter Konsistenz und Menge
50g Parmesan (auch hier kann die Menge abweichen, nach Geschmack, Vorliebe usw.)
2-3 Knoblauchzehen (kann man natürlich auch weglassen)
25g Pinienkerne
Salz, Pfeffer

20140408_184634_resizedZubereitung:
Die Pinienkerne in einer heißen Pfanne anbräunen. Geht fix, also daher die Pfanne nicht so lang aus den Augen lassen, sonst werden sie schwarz. 😉

Basilikum abzupfen, waschen und in ein längliches Gefäß oder direkt in den Mixer geben. Parmesan (am besten frisch gerieben), Olivenöl, geschälte Knoblauchzehen und Pinienkerne dazugeben. Alles kräftig mit dem Zauberstab oder dem Mixer durchmixen.

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig! Hält sich auch prima 2-3 Tage im Kühlschrank.

Über die heißen Nudeln geben und vermischen. That’s it!

 
 

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Frühstücks-Shake

Inspiriert von den ganzen Fitness-Sport-Health-Seiten mixe ich mir ab und an mal einen Shake aus Früchten, Quark und Milch zusammen. Kennt ihr bestimmt, dass man nicht jeden Tag Lust auf Brot, Brötchen oder ähnliches hat, oder? 😉

Was braucht man für ein 0,4l Glas?

– 400g Himbeeren (frisch oder TK)
– 1 Banane
– 150g Magerquark (kann nach belieben auch variieren)
– 1,5% Milch, soviel, dass die Konsistenz eurem Geschmack entspricht…
– 1 EL Honig (natürlich könnt ihr auch mit Süßstoff oder Stevia süßen, aber das ist zum einen Geschmackssache und zum anderen muss man mit Stevia vorsichtig sein 😉 )
– 1-2 EL Haferflocken oder Dinkeflocken

Alles zusammen in den Mixer geben und kräftig durchmixen. Natürlich lassen sich die Früchte auch mit anderen Früchten ersetzen. Wenn ihr die Milch und den Quark weglasst und stattdessen Orangensaft nehmt, könnt ihr euch auch einen leckeren Smoothie bereiten. Sonntag zufällig im TV gesehen beim Tim Mälzer. Er hatte allerdings zusätzlich noch Heidelbeeren. 🙂

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Rhabarber Kompott

Heute mal wieder was recht simples. Jetzt wo auch wieder Rhabarberzeit ist, kann man sich das Gemüse (jaja, das ist tatsächlich Gemüse) auch mal als Nachtisch gönnen. Und zwar nicht in Form von Kuchen sondern als Kompott. Schmeckt warm und kalt meiner Meinung nach genau so gut.

Zutaten für ca 2-3 kleine Schälchen:

400g Rhabarber
4-5 EL Zucker
1 Scheibe Biozitrone

Nach Geschmack eine Msp Zimt oder ein wenig Vanillesauce drüber geben.

Zubereitung:

Rhabarber schälen, in kleine Stücke schneiden. In einen kleinen Topf geben, mit ca 150ml Wasser und dem Zucker aufkochen, auf kleiner Stufe köcheln lassen, ab und zu umrühren. Die Zitrone heiß abspülen und eine Scheibe dazugeben.

Abkühlen lassen und dann lauwarm oder kalt servieren. Zum Garnieren ein wenig Zimt oder Vanillesauce oder wie in meinem Beispiel ein paar Himbeeren drüber geben.

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April, April

Lasst euch heute nicht zu sehr aufs Korn nehmen.. 😉 Allerdings wollte ich euch einen recht amüsanten Gag zum Thema NSA und Spionage nicht vorenthalten. Gibt bestimmt einige, die drauf reinfallen. Ich finds großartig :D.

 
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Verfasst von - April 1, 2014 in Aktuelles

 

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