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Archiv für den Monat Dezember 2013

Bratapfel

Ok, Weihnachten ist schon vorbei. Aber ich war, wie die meisten, mit der Familie beschäftigt und natürlich auch ein wenig mit dem Kochen. 😉 Es gab lecker Hirschgulasch mit selbstgemachten Knödeln und Rotkohl. Es war sensationell. Und als Nachspeise gab es Bratapfel. Frei Schnauze. 😉

Für 2 Bratäpfel:

125g Nougat
1 Hand voll Haselnüsse (natürlich gehen auch andere Nüsse)
1 EL brauner Zucker
2 Granny Smith oder andere, säuerliche Äpfel
1-2 Kleckse Butter
Mandelblättchen zum Verzieren

20131224_204324_resized_1Zubereitung:

Äpfel mit einem Apfelausstecher aushöhlen, „Deckel“ abschneiden, bei Seite legen. Zucker in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen, Nüsse mahlen oder hacken, zum Zucker geben und mischen.

Schließlich die Äpfel damit füllen, Deckel wieder auflegen und in die Mitte einen Klecks Butter geben.

Natürlich kann man nach Belieben noch Rosinen oder sonstiges dazugeben. Da ich keine Rosinen mag, habe ich auch keine dazugegeben.

Es gab lediglich noch eine Vanillesoße (aus der Tüte ^^) dazu und das Ganze wurde mit ein paar Mandelblättchen verziert.

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Verfasst von - Dezember 30, 2013 in Kuchen/Dessert, Vegan, Vegetarisch

 

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Frank Rosins schnelle Nummer – Currywurst

Wow, da haben am Freitag offensichtlich nicht nur einige Topfgeldjäger geguckt, sondern auch direkt nach dem Rezept von Frank -Rose- Rosin gegoogelt. Für alle, die das Rezept immernoch suchen, nachfolgend einmal der Link zum Rezept und zu meiner Variante, die ich hier bereits einmal vorgestellt habe.

Ich find die Variante megalecker und supereinfach. Da kann der zuckrige Ketchup einpacken. 😉

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Verfasst von - Dezember 29, 2013 in Fleisch, Rezepte

 

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Hühnerfrikassee (mit Reis)

Hühnerfrikassee kann man ja mittlerweile -wie vieles anderes- auch im TK kaufen. Ehrlich gesagt schmeckt mir da das meiste nicht, weil das Hühnchenfleisch nach dem Garen immer viel zu trocken ist. Dabei ist es gar nicht so schwer, das selbst zu machen. Ok, nicht weihnachtlich aber ist ja auch egal. 😉

Zutaten:
1 Hähnchen mit Knochen (besser für den Geschmack)
Erbsen und Möhren (ich nehme TK)
1 Zwiebel
1 Dose Champignons
1 Dose Spargel (lasse ich weg, mag ich in der Variante nicht)
2 Eigelb
1/2 Becher Sahne
1 Zitrone (der Saft davon)

Butter nach Geschmack
Salz
Pfeffer

20131212_184837_resizedZubereitung:

Das Hähnchen zusammen mit der geschälten und geviertelten Zwiebel in einen Topf geben, zu 3/4 mit Wasser befüllen. 1-2 TL Salz dazugeben. Köcheln lassen. Wer mag kann noch ein Lorbeerblatt dazugeben. Wenn das Hühnchen gar ist, nehmt es aus dem Topf (am besten alles durch ein Sieb gießen) und lasst dabei unbedingt die entstandene Brühe im Topf. Bloß nicht wegkippen!

Das Hähnchen abkühlen lassen und das Fleisch vom Knochen trennen.

Den Topf, in dem gerade das Hähnchen gekocht wurde verwende ich nun, um die Butter darin auszulassen. Dann das Mehl schnell unterrühren, so dass eine Mehlschwitze entsteht. Anschließend langsam mit der Brühe vom Huhn aufgießen. Langsam deshalb um Klumpen zu vermeiden.

Nun das Ganze mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Ei mit Sahne verquirlen, dazugeben. Möhren, Erbsen, Pilze und wer mag noch Spargel und ggf. Kapern dazugeben und alles aufkochen lassen.

Mit Reis oder Kartoffeln servieren.

 
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Verfasst von - Dezember 22, 2013 in Fleisch

 

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Krokant Pralinen und „Flammende“ Herzen

Vorweg, die „Flammenden Herzen“ hießen im Rezept so, weil sie ursprünglich in einer Herz-Eiswürfelform zubereitet wurden. 😉 Da ich aber keine Herz-Form habe, hab ich diese kurzerhand in der „eckigen“ Form gemacht.

Eben so die Krokant Pralinen. Natürlich kann man beide Varianten prima abwandeln und dabei selbst kreativ werden.

Krokanktpralinen, Zutaten:

– 250g Kuvertüre (Zartbitter oder Vollmilch)
– 30g Zucker
– 30g gehackte Nüsse nach Wahl

20131213_150133_resizedZubereitung:

Eiswürfelform mit Watte o.ä. gut trockenreiben. Kuvertüre über einem Wasserbad schmelzen.
In der Zwischenzeit Zucker in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Nüsse dazugeben. Alles gut vermischen und auf ein Stück Backpapier streichen. Masse fest werden lassen (dauert nicht lang, ca 5 min). Danach mit einem Messer die Masse zerkleinern.

Flüssige Kuvertüre zu 1/3 in die Eiswürfelform geben. Am besten nehmt ihr dazu einen Teelöffel. Sind alle Förmchen gefüllt, kurz an der Eiswürfelform rütteln, damit sich Luftbläschen lösen und die Schokolade gleichmäßig verteilt wird.

Vorsichtig für 15min ins Gefrierfach stellen. Die restliche Schokomasse kann derweil über dem Wasserbad bleiben.

Nach 15min die Eiswürfelform entnehmen, mit einem Teelöffel Krokantmasse einfüllen. So, das noch ein Rand bleibt.

Und schließlich die restliche, geschmolzene Schokolade auf die Krokantmasse geben, erneut 15min kaltstellen.

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Flammende Herzen, Zutaten:

– 220g weiße Kuvertüre
– 1 EL Kokosfett
– 30g getrocknete Cranberrys oder getrocknete Kirschen
– 2 EL Kirschlikör (gibts als kleine Fläschchen extra zum Backen)

20131213_150208_resizedZubereitung:

Schokolade überm Wasserbad zusammen mit dem Kokosfett schmelzen. In der Zwischenzeit Cranberrys klein schneiden und mit dem Kirschlikör mischen.

Geschmolzene Schokolade zu 1/3 in die Eiswürfelform füllen, einen halben TL Cranberrys darauf verteilen. Mit der restlichen Schokoladenmasse die Form auffüllen.

15min ins Tiefkühlfachstellen. Fertig. 🙂

 
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Verfasst von - Dezember 20, 2013 in Kuchen/Dessert

 

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Rocher-Pralinen

Dem ein oder anderen mag hier vielleicht aufgefallen sein, dass ich eine bekennende Süß-Schnute bin. Es gibt an Süßkram fast nichts, was ich nicht mag. Bis auf das Zeug mit Kaffee usw. …

Und in den letzten Jahren ist es irgendwie in Mode gekommen, Pralinen selbst zu machen. Vor ca 1. Jahr habe ich mich auch schon an den Hohlkörpern vom Pati-Versand probiert. Diese kann ich übrigens sehr empfehlen, wenn es rein darum geht, Pralinen selbst zu füllen. Zum einen stimmt da das Preis-/Leistungsverhältnis (auf anderen Portalen kosten die das dreifache) und zum anderen gibt es da soooo viele zusätzliche Optionen, Pralinen zu „pimpen“. Sei es mit Glitzerpulver, Knisterpulver oder verschiedenen Aromen. Also mein Tipp geht beim Pralinenmachen ganz klar an den Pati-Versand.

Aber.

Natürlich braucht man nicht immer Hohlkörper um Pralinen selbst zu machen. Wobei sich diese ja auch mit Eiswürfelformen selbst machen lassen. Das ist ja mittlerweile auch kein Geheimnis mehr.

Aber, die 2.:

Es geht auch komplett ohne Hohlkörper, wie mein nachfolgendes Beispiel zeigen soll.

Ich habe mich einmal an Rocher-Pralinen selbst probiert. Was soll ich sagen? Einfach nur genial. Wer Nüsse und/oder Rocher liebt, wird diese Pralinen lieben!

Was braucht man? (für ca. 10-15 Stück, je nach Größe)

– 1 EL (ca. 50g) Nuss-Nougat-Creme (ich hatte Nutella im Hause deshalb auch gleich verwendet)
– 1 EL (ca. 50g) dunklen Nougat
– ca. 100g gehackte Mandeln oder Haselnüsse
– 10-15 ganze Haselnüsse oder Mandeln
– 10-15 Pralinenförmchen (auch die gibt’s beim Pati-Versand oder in jedem größeren Kaufhaus wie Kaufland oder Real, achtet hier aber drauf, das ihr nicht übers Ohr gehauen werdet. Da werden teilweise 100 Stück für 2,99€ angeboten, während die anderen, einer günstigeren Marke 1,99€ kosten und dabei 200 Stück beinhalten!)

20131213_145445_resizedZubereitung:

Nougat über dem Wasserbad erhitzen und mit der Nuss-Nougatcreme vermischen. 50g der gehackten (gemahlene gehen natürlich auch) Nüsse dazugeben, alles vermischen und gut 20min kalt stellen. Bitte nicht ins Gefrierfach, sonst ist die Masse nachher hart wie ein Stein. 🙂

Wer möchte kann für den nächsten Schritt Handschuhe verwenden:

Nehmt mit einem Teelöffel ein wenig von der Masse ab und drückt eine Mandel oder Haselnuss in die Masser auf dem Löffel. Wälzt diese nun in der restlichen Masse gehackter Nüsse und form daraus kleine Kugeln. Diese könnt ihr nun entweder auf einem Abtropfgitter oder in den Pralinenförmchen platzieren.

Und das wars schon! Nun das Ganze noch kaltstellen. 🙂

 
 

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Schokoladentarte

Eine böse böse aber doch leckere Sünde. Vielleicht ist das ja auch noch für den ein oder anderen eine Idee zu Weihnachten? Als Nachspeise oder zum Nachmittagskaffee?

Die Schokoladentarte! Die geht so kinderleicht, da brauchts echt keine Backmischung!

Gemacht wurde die Tarte nach dem Rezept von chefkoch, ich habe die Zutaten wie folgt verwendet:

200g Butter
200g Zartbitterkuvertüre und 100g gehackte Zartbitterkuvertüre
100g Zucker (Puderzucker ist natürlich feiner, hatte ich aber nicht im Haus)
4 Eier
2 EL Speisestärke
2 EL Kakaopulver (echter Kakao! KEIN Kaba!)
1/2 TL Backpulver
1 Pck Vanillezucker
1 Prise Salz

Zubereitung:

20131208_153414_resized_1Die Butter mit 200g Kuvertüre über dem Wasserbad schmelzen. Dabei
immer wieder umrühren, damit sich beide Produkte verbinden. Ein wenig abkühlen lassen.

Kakaopulver und Stärke mischen.

Zucker, Eier, Vanillezucker und Salz miteinander vermischen. Die Butter-Schokomasse vorsichtig dazugeben und weiterrühren.

Die 100g gehackte Kuvertüre unter die Masse rühren.

Schließlich das Kakaopulver mit der vermischten Stärke unter die Masse geben.

Abschließend das Ganze in eine gefettete Tarteform oder Springform geben.

Bei 175°C Ober- und Unterhitze rund 20-25min backen.

 
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Verfasst von - Dezember 17, 2013 in Kuchen/Dessert, Vegetarisch

 

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Gulaschsuppe

Die habe ich mir am Wochenende mal wieder gegönnt. Praktisch, reicht bei mir immer 2-3 Tage. Einfrieren würde ich die nicht, da die Kartoffeln sonst sämig werden.

Zutaten:
500g Rindergulasch
2-3 kleine Möhren
5-6 Zwiebeln (je nach Größe)
2 Gläser Rinderfond (a 250ml)
2-3 Kartoffeln
1-2 (Spitz)Paprika
1 Glas Rotwein
Salz
Pfeffer

20131215_192641_resized_1Zubereitung:

Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Währenddessen einen großen Topf erhitzen und Olivenöl dazugeben. Ich mach das meist frei Schnauze, dürfen aber gern 2-3 EL sein.

Die Zwiebeln in die Masse geben, ca 2-3 Minuten scharf anbraten. Danach direkt das Gulaschfleisch dazugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Ebenfalls scharf anbraten, auch ca 2-3 Minuten und zwischendurch rühren.

Herd auf mittlere Hitze schalten, 1 Glas Fond und Rotwein dazugeben. Alles rund 45min köcheln lassen. In der Zeit reduziert die Soße ein wenig ein.

In der Zwischenzeit Möhren, Kartoffeln und Paprika klein schneiden.

Nach 45 Minuten mit dem 2. Fondglas auffüllen, Kartoffeln, Paprika und Möhren dazugeben. Erneut köcheln lassen. Je nach Größe der Stücken braucht das natürlich ein wenig länger oder kürzer. Bei mir dauert es rund 20 Minuten.

Zum Schluss prüfen, ob die Kartoffeln weich sind und ggf. noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Fertig!

 
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Verfasst von - Dezember 16, 2013 in Fleisch

 

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Kartoffelpü, Frikadellen und Gemüse

Gestern war mir mal wieder danach. Prima auch, dass die Menge bei mir auch immer gleich für 2 Tage reicht. Schnell gemacht ist es meiner Meinung nach außerdem. Und da ich gerade mehlig kochende Kartoffeln da hatte (ok ok, die zu schälen dauert schon einen Moment), hab ich das Püree auch selbst gemacht. Generell mach ich das immer selbst, es sei denn ich bin 2-3x im Jahr total unmotiviert. Kommt aber wirklich selten vor.

Wie mache ich nun das Püree?
Für mich 700g-1kg Kartoffeln (reicht dann meist 2-3 Tage für mich allein)
1 EL Butter
Milch nach Bedarf (nach gewünschter Konsitenz)
Salz und Muskat zum Abschmecken

Kartoffeln schälen, kochen, abgießen… stampfen (wichtig, stampfen, nicht pürieren!), Butter und Milch dazu, verühren, ggf. nachstampfen. Würzen nicht vergessen. 😉
Ich bevorzuge -wie ihr erahnen könnt- nicht die 1:1 Variante. Ein Teil Kartoffeln, ein Teil Butter. Also wer nicht auf die Linie achten muss, kann gern 1kg Kartoffeln mit 1kg Butter mischen. Aber mir graust es allein bei dem Gedanken daran. 🙂

Frikadellen
500g Rinderhack (magerer als Schweinehack oder gemischtes)
1 Ei
1 EL Senf
1 kl Zwiebel
Paniermehl nach Belieben, bis das Hack gut haftet aber nicht zu trocken ist 😉
Salz, Pfeffer
1-2 EL Olivenöl (dran denken, das Hack ist auch fettig!)

20131202_195816_resized_1Zwiebel schälen und fein hacken. Hack mit Salz und Pfeffer würzen. Ei dazugeben, Senf dazugeben, Zwiebel dazugeben und alles mit den Händen vermischen. Nach und nach das Paniermehl dazugeben. Kann aber auch direkt in die Masse gegeben werden.

Bällchen formen. Dabei gilt natürlich: Je größer, desto länger die Garzeit 😉

Pfanne heiß werden lassen, Olivenöl dazugeben und die Frikadellen rundherum scharf anbraten. Herd runterschalten auf mittlere Hitze und dann gut 5-6 Minuten garen.

Tja und das Gemüse…. da greife ich gern auf TK Gemüse zurück. Das gebe ich einfach mit ein wenig Salz und Pfeffer und einem Schluck Wasser in den Topf. Dann lasse ich es bei mittlerer Hitze garen. Meist stelle ich das gleichzeitig mit den Kartoffeln auf, dass es langsam auftauen und dann garen kann. Bei Bedarf kann man den Herd noch ein wenig runterschalten.

That’s it.

 
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Verfasst von - Dezember 3, 2013 in Fleisch, Rezepte

 
 
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