RSS

Archiv für den Monat November 2013

Richtig essen, aber wie?

Auf das Thema komme ich, weil ich immer und immer wieder in Facebook-Gruppen und Foren lese, dass die Mitglieder schreiben: „Was DARF ich denn essen?“ oder: „Ich habe heute … gegessen und habe jetzt ein so schlechtes Gewissen!“

Und ich frage mich wirklich: Wie unwissend kann man im Zeitalter von Internet und Fachbüchern sein? Warum will man ernsthaft auf Lebensmittel, die einem schmecken, verzichten? Warum hat man beim Essen ein schlechtes Gewissen? Mit ein wenig Recherche findet man heraus, dass ein Kilo Fett 9000 kcal hat. Heißt: Um 1kg zuzunehmen, muss man erst einmal 9000 kcal essen!

Fakt ist: Es gibt keine schlechten Lebensmittel! Es kommt nur auf die Masse an! Ist doch logisch, dass ich zunehme, wenn ich täglich Burger und Chips essen. Was aber soll passieren wenn ich mir so ein Essen 1x in der Woche oder meinetwegen auch 2x in der Woche gönne?

chocolate-block-iconNatürlich ist die Theorie immer einfacher als die Praxis, aber, ebenfalls Fakt ist: Der menschliche Körper braucht eine tägliche Kalorienzufuhr, damit das Hirn und die Organe funktionieren. Auch, wenn man 24h im Koma liegen würde. Dies ist der sogenannte GRUNDUMSATZ. Also die Kalorien, die ich MINDESTENS zu mir nehmen muss, damit Organe und Hirn funktionieren.

Dazu kommt die tägliche Bewegung. Das fängt beim Aufstehen an, geht über das Sitzen, das Arbeiten, den Sport und ja, auch das Schlafen verbraucht Kalorien. Und all diese Tätigkeiten ergeben dann den GESAMTUmsatz. Also die Kalorienzahl, die ich dem Körper maximal zuführen sollte, um nicht dick zu werden.

Natürlich fällt man nicht gleich um, wenn man dem Körper diese Kalorien mal einen Tag nicht liefert. Aber auf Dauer ist das alles andere als Gesund.

Umgekehrt genau so. Wenn ich mal 1-2 Tage über meinem Gesamtbedarf esse, nehme ich keine 10kg zu. Aber auf Dauer… ist das natürlich nicht sinnvoll.

Es kommt also nur auf die Masse an, die man zu sich nimmt. Aber logisch, dass diese Masse nicht nur aus Fett bestehen sollte. Auch Kohlenhydrate und Eiweiß sollten Bestandteil der Nahrung sein. Am besten sollten die fetthaltigen Speisen den geringsten Teil bilden.

Aber wie erwähnt, ist die Theroie immer leichter gesagt. Was kann man also tun?

Man kann sich zum Beispiel ein Ernährungstagebuch anlegen. Da schreibt man auf, was man wann isst und trink und notiert die entsprechende kcal Zahl. Manch einer wird erstaunt sein, wie viel oder gar wenig er isst.

Informationen zu den kcal findet man zum einen auf den Packungen und zum anderen auf beispielsweise http://www.fddb.info. Einer Datenbank, die sich auf  Lebensmittel und deren Werte wie Eiweiß, KH und Fett und natürlich kcal spezialisiert hat. Praktischerweise kann man das Tagebuch gleich da anlegen.

Woher man nun weiß wieviele kcal man benötigt? Auch dafür gibt es einen Rechner – für den BMI (Body Mass Index) sogar eine Formel.

Advertisements
 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 29, 2013 in Abnehmen, Ernährung

 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Reibekuchen, Rösti…

Mal wieder was aus der einfachen Rubrik. Viel braucht man nicht. Nur ein paar Kartoffeln, Salz, Pfeffer, 1-2 Eier und 1-2 EL Mehl

Ach ja eine Reibe wäre nicht schlecht und natürlich ein wenig Öl für die Pfanne.

Zubereitung?

20131127_155359_resizedKartoffeln schälen, fein reiben, Wasser ausdrücken. Anschließend würzen, 1-2 Eier dazu und 1-2 EL Mehl, bis eine leicht klebrige Masse entsteht.

Die Pfanne heiß werden lassen, Öl dazugeben (soviel dass es NICHT schwimmt) und mit dem Löffel kleine Häufchen in die Pfanne geben und diese mit leichtem Druck platt drücken.

Pfanne auf mittlere Hitze stellen (bei mir am E-Herd Stufe 3 oder 4, habe 4 genommen von 6) und die Rösti rundherum goldbraun braten.

Ich esse die Rösti gern zu Apfelmus, sie eignen sich natürlich auch als Beilage zu deftigen Speisen. Wie man es eben mag.

Für die süße Variante empfehle ich, auf die Rösti vor dem Servieren ein wenig (Puder)zucker zu geben, damit sie nicht ganz geschmacksneutral sind.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 28, 2013 in Rezepte, Vegetarisch

 

Kleine Törtchen aus Biskuit

Nachfolgend eine kleine Eigenkration die ich im Sommer einmal zusammengestellt habe. Viel Aufwand und Idee ist da nicht dahinter… über die Schönheit kann man jetzt auch streiten aber zumindest hat es recht gut geschmeckt.

Man braucht:

1 Biskuitteig (gerne selbstgemacht, aber gibts bestimmt auch fertig…?)
500g Früchte nach Wahl, für das Beispiel hatte ich Erdbeeren
1-2 EL Puderzucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Becher Mascarpone oder Quark, gerne auch beides, dann zu gleichen Teilen vermischen

20120709_205519_resized_1Den Biskuitteig habe ich nach dem Rezept von Chefkoch gemacht. Achtet (im Gegensatz zu mir ^^) darauf, dass der Teig gleichmäßig ins Backblech eingefüllt wird. Nach dem Backen habe ich ihn auf ein gezuckertes Geschirrtuch gegeben um ihn abkühlen zu lassen. Den Teig habe ich anschließend mit einem Glasrand „ausgestochen“. Alternativ geht’s auch mit Plätzchenausstechern wenn man das Ganze bspw nicht im Glas servieren will. 😉

Für den Rest habe ich einfach die Erdbeeren gewaschen, mit dem Mixer/Zauberstab zerkleinert und schließlich 1-2 EL Puderzucker dazugegeben. Am besten mit 1 EL anfangen, probieren und ggf. noch einen Löffel dazugeben.

Die Mascarpona mit dem Quark vermischen, Vanillezucker dazugeben. Wer mag gibt noch das Mark einer Vanilleschote dazu. Alles vermischen und schichten:

– Teig
– Mascarpone/Quark
– Fruchtmasse
– Teig
– Mascarpone/Quark- Fruchtmasse

🙂

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 27, 2013 in Rezepte, Uncategorized

 

Schlagwörter: , , ,

Vegane Kinderernährung?

Bin grad auf eatsmarter über einen Beitrag gestolpert, der das Thema „Vegane Kinderernährung“ aufgreift. Vorab sollte ich vielleicht dazu sagen, dass ich persönlich nichts von veganer Ernährung halte, gleich drei mal nicht bei Kindern. Diese sollten, wenn sie das entsprechende Alter erreicht haben, selbst entscheiden, was sie essen wollen und was nicht.

Tomato-iconWer sich als Erwachsner nur von Pflanzen ernähren will, soll das meiner Meinung nach auch gerne tun, aber im Gegenzug auch alle anderen akzeptieren und vorallem respektieren. Nicht selten lese ich auf diversen Seiten, wie böse doch alle Fleisch(fr)esser sind und überhaupt, Bienenwachs in Kosmetik geht ja gar nicht. Warum? Die Bienen werden für den Wachs weder ausgequetscht ^^ noch sonst wie misshandelt. Ein natürlicher Vorgang, genau so bei Hühnern. Die werden auch nicht misshandelt oder ausgequetscht um Eier zu legen. 😉 Ergo, vegetarisch ja – vegan nein. Zumindest für mich, falls ich mich entscheiden müsse. Was aber hoffentlich nie der Fall sein wird und ich zu gern Fleisch esse.

Ich für meinen Teil kann es jedenfalls nich gutheißen, ein Kind nur mit Pflanzen, Reis und Kartoffeln zu ernähren. Wer es als Erwachsener dennoch vor hat, sollte vorher vielleicht einmal überlegen, ob er dem Kind nicht mehr schadet, als nutzt.

Und wie bereits erwähnt. Auch ein Kind hat ein Recht darauf, selbst zu entscheiden, was es essen möchte und was nicht. Und das sollte es auch tun, wenn es soweit ist.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 27, 2013 in Sonstiges, Vegan, Vegetarisch

 

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Panna cotta mit Himbeer-Orangenlikör Gelee

Lust auf Panacotta? Wie wärs denn da mit einer anderen Variante als die normale, nur aus Sahne und Vanilleschote bestehende? 😉 Auf lecker.de bin ich fündig geworden und habe einmal dieses Rezept probiert.

Allerdings empfehle ich weniger Gelatine für die Himbeermasse. Ich fande die mit ganzen 5 Blättern sehr sehr fest und auch nicht mehr so toll von der Konsistenz.

Daher nachher meine Abwandlung vom Rezept:

6 Blatt Gelatine
500g Himbeeren
190g Zucker
2 EL Orangenlikör (kann man auch weglassen, wenn man keinen Alkohol bzw. Likör mag)
1 Vanillschote
500g Schlagsahne

Das Ergibt 3 größere Gläser á 0,3l Inhalt
oder 6-8 kleine kleine Gläser á 0,1l Inhalt

Zubereitung:

3 Blatt Gelatine einweichen, Himbeeren mit 100g Zucker und Likör
erwärmen (nicht kochen!). Bis sich der Zucker gelöst hat oder
die Himbeeren weich sind (bei TK).

20131123_152158_resized_1Danach die Himbeeren durch ein Sieb streichen und die Masse mit einer
Schüssel auffangen. Wer mag, kann die masse auch pürieren.
Anschließend die Masse noch einmal aufkochen.

Die Gelatine ausdrücken und in der heißen Masse auflösen. Danach ein wenig
abkühlen lassen, damit die Masse nicht kochend heiß ins Glas kommt.
Ich empfehle 10-15 Minuten.

Danach die Masse zur Hälfte in die vorbereiteten Gläser gießen, anschließend
schräg in einen Eierkarton setzen und fest werden lassen.

Dafür müssen die Gläser nicht in den Kühlschrank. Ich habe die Gläser
einfach in den Karton gestellt und in den kalten Backofen gestellt und sie
im Ofen in den Eierkarton gestellt und an der Wand des Ofens gestützt.

Nun kann man sich für gut 3h eine Pause gönnen. 😉

Danach die Sahne und 90g Zucker erhitzen, Vanilleschote auskratzen.
Das Vanillemark samt der Schote zur Sahne geben und aufkochen lassen. Erneut
3 Blatt Gelatine in einer separaten Schüssel im kalten Wasser einweichen.

Kocht die Sahne, dann die Vanilleschote entfernen. Gelatine ausdrücken und
in der Sahnemasse auflösen. Alles wieder abkühlen lassen. Auch rund 10-15 Minuten.

Nun die Sahnemasse vorsichtig über die Himbeermasse geben, alles in den Kühlschrank geben
und 3-4h kaltstellen.

PS: Habe das Foto direkt nach dem Einfüllen der Sahne gemacht. Die Himbeersoße löst sich da ein wenig auf, aber das verschwindet nach dem Kaltstellen weitestgehend wieder. 😉

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 25, 2013 in Kuchen/Dessert

 

Schlagwörter: , ,

Schoko-Muffins

Jeder liebt sie und schwer zuzubereiten sind sie eigentlich auch nicht. Um Muffins zu machen brauche ich eigentlich nicht viel. Im Sommer, wenns frische Heidelbeeren gibt (geht natürlich auch mit TK) nehme ich gern ein leichtes Rezept von chefkoch.de für Heidelbeermuffins.

Und für den Rest vom Jahr? Da schau ich gerne beim Muffin-Paradies rein, von dem auch das nachfolgende Rezept stammt.

Da ich denke, dass abschreiben nicht erlaubt ist, zeige ich euch einfach den Weg zum Rezept: Klickt auf Rezepte, „schokoladig und süß“ und anschließend auf „Mini M&M’s“ am linken Rand. Da verwende ich gern Variante 2. Super schnell, super simpel und statt M&M’s kann man ja auch andere Schokolinsen verwenden.

20130530_165149_resized

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 23, 2013 in Kuchen/Dessert

 

Schlagwörter: , , , , ,

Tipp: Abnehmen mit Optifasthome, aktuell mit Gratis-Kochbuch

Hallöchen, liebe Leser. Der ein oder andere hat hier bestimmt schon mal gelesen, das ich vor einiger Zeit mit Optifasthome abgenommen habe. Durch eigene Blödheit habe ich wieder zugenommen, aber nichts desto trotz hat mir das Programm schon geholfen, weniger Süßkram zu essen und vorallem meinen Tee ohne Zucker zu trinken.

Was ist Optifasthome?
Optifasthome ist eine Formuladiät, bei der man sich von Trinknahrung ernährt. Klingt erst mal ungesund und viele werden aufschreien „ist ja wie Alm…“. Mh nein. Das kann ich definitv verneinen. Das fängt allein damit an, dass man nichts abführen muss und vorallem auch nichts zusetzen muss. Und das für mich ausschlaggebendste Argument: es schmeckt einfach gut.

Man fastet drei Woche und stellt danach langsam die Ernährung um. Heißt, man tauscht Shakes gegen Mahlzeiten und steigert langsam wieder die Kalorien.

Insgesamt gibts 6 bzw. 7 Sorten: Kartoffellauch, Tomatensuppe, Schokolade, Kaffee, Drinkvanille, Cremevanille und Erdbeere. Mein Favorit war eindeutig die Schokolade. Die trinke ich auch heut noch gerne, da ich, wie bereits geschrieben, damit prima meine Gelüste auf Süßes stillen kann. 🙂 Und auch die Cremevanille, die etwas puddingartig ist, kann man prima für den Heißhunger auf Süßes trinken oder löffeln.

Schaut doch mal rein wenn ihr vielleicht noch vor Weihnachten oder nach Weihnachten abnehmen wollt. 🙂

https://www.facebook.com/optifast.de

111

 
2 Kommentare

Verfasst von - November 22, 2013 in Abnehmen, Ernährung

 

Schlagwörter: , , , , , , ,

Senfeier

Man liebt sie, oder man hasst sie. Die Senfeier. Viele kennen sie aus der Kindheit, aus der Schülküche oder von Mutter oder Oma, wenn es sie zu Hause gab. Bei uns gab es die recht selten, habe sie meist auch nur in der Schulküche bekommen und da waren sie nicht sonderlich lecker.

Dabei sind die Senfeier gar nicht so schwer zuzubereiten.

Was braucht man?
2-3 Eier, hartgekocht oder eben wachsweich wie man eben mag
100-200 Gramm Kartoffeln (für Normalsterbliche, ich esse gerne mehr 😉 )

1 EL Mehl
400-500ml Milch, je nach dem wieviel Soße man möchte
ca. 30-40g Butter
Salz, Pfeffer
3-4 EL mittelscharfer oder scharfer Senf, ganz nach Geschmack

20131120_191825_resized_1Zubereitung:

Kartoffeln schälen und in Salzwasser kochen, nebenbei die Eier kochen.
Wenn die Kartoffeln gar sind, Wasser abgießen. In einem anderen Topf die Butter schmelzen, und das Mehl dazugeben und das ganze zu einer Mehlschwitze mit dem Schneebesen schlagen.

Unter stetigem Rühren die Milch langsam dazugeben, je nach gewünschter Konsistenz. Nach und nach den Senf dazugeben, zwischendrin abschmecken. Mit Salz und Pfeffer würzen.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 21, 2013 in Rezepte, Vegetarisch

 

Eintopf

Heute mal wieder was Gesundes. 😉 Wer mag kann hier natürlich auch wieder das Fleisch weglassen und somit ein vegetarisches Gericht aus dem dem Eintopf machen.

Viel braucht’s dazu nicht, um eine leckere Suppe bzw. einen Eintopf mit oder auch ohne Fleisch zu kochen.

Zutaten für ca 6 größere Teller:

1 Bund Wurzelgemüse
500g Kartoffeln (nach Belieben, wer mehr mag, nimmt mehr)1-2 TL Gemüsebrühe
1 Stück Rindfleisch (Beinscheibe oder direkt Suppenfleisch)
250g Bohnen (wer mag natürlich)

Nach Geschmack:
1 Lorbeerblatt
1/2 Zwiebel

Zubereitung:

Wer den Eintopf mit Fleisch macht, gart zuerst das Fleisch in einem Topf. Dazu das Fleisch am Knochen ggf kurz scharf anbraten und mit Wasser auffüllen, dass es gerade so bedeckt ist. Wenn es sieden sollte, einfach den Schaum abschöpfen.

20130413_174818_resizedWer mag gibt ein Lorbeerblatt und eine halbe Zwiebel dazu.

Das ganze lässt man ca 1 Stunde kochen, je nach dem wie dick das Fleisch ist, zerfallen sollte es allerdings nicht.

In der Zwischenzeit kann man schon mal die Möhren, den Sellerie, die Kartoffeln, die Bohnen und den Lauch kleinschneiden. Das kleingeschnittene Gemüse gebe ich nach der Stunde Kochzeit einfach dazu. Koche es kurz mit und entnehme das Fleisch. Nach Bedarf fülle ich noch mit Wasser (vorzugsweise aus dem Wasserkocher) auf und gebe 1 TL Gemüsebrühe dazu.

Das Rindfleisch schneide ich nun klein und gebe es wieder zurück in den Topf. Nun noch kurz köcheln, bis das Gemüse weich ist. Je kleiner/dünner das Gemüse geschnitten ist, desto schneller ist es natürlich auch gar. Daher, Möhren am besten hobeln.

Wer es vegetarisch mag, schneidet zunächst das Gemüse und die Kartoffeln klein. Das Gemüse samt Kartoffeln wird dann kurz in dem Topf angebraten und schließlich auch mit Wasser aufgefüllt. Natürlich kann man auch hier ein Lorbeerblatt dazugeben. Nudeln kann man statt der Kartoffeln natürlich auch verwenden. Denk aber dran, dass Suppennudeln nicht so lange kochen. 🙂

Schließlich kann man noch mit fein gehackter Petersilie garnieren.

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 20, 2013 in Fleisch, Rezepte, Vegetarisch

 

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Cheesecake Brownie mit Himbeeren

Bin anlässlich eines Geburtstages auf lecker.de hängengeblieben und hab einfach mal „Himbeeren“ in die Suche eingegeben. Das Geburtstagskind hat sich nämlich etwas mit Himbeeren gewünscht (na toll und das im November!!). Auch wenn nur TK Himbeeren blieben -finde ich- ist mir der Käsekuchen-Brownie mit Himbeeren gut gelungen. Zumindest war er schneller weg als man gucken konnte.

Ich habe für den Kuchen ein hohes Backblech genommen. Geschätzt glaube ich 30cm breit und und 17cm lang. Höhe weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber dürften gut 4-5cm sein. Eine Springform in rund tut es aber sicher auch.

Zutaten:

– 250g weiche Butter + ein wenig Butter um die Form zu fetten
– 130g Mehl
– 600g Doppelrahmfrischkäse (da mir dieser zu fettig war, habe ich ihn durch Magerquark ersetzt, was dem ganzen keinen Abbruch tat)
– 330g Zucker
– 7 Eier
– 1 EL Zuckerrübensirup (kann man aber getrost weglassen, ich habe keinen im Haus, da ich den nicht mag und wegen einem EL kaufen? Nicht wirklich 😉 )
– 250g Himbeeren (gerne auch mehr, wenn man das mag ~ bei frischen Himbeeren natürlich vorher waschen, ggf. die schlechten aussortieren)
– 200g Zartbitterkuvertüre
– 1 gestrichener TL Backpulver
– 1 leicht gehäufter TL Speisestärke
– 1 Prise Salz
– etwas Alufolie zum Abdecken

20131116_153353_resized_1Zubereitung:

Form fetten oder mit Backpapier auslegen, dem Ofen auf 175°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Für den „Boden“:
Kuvertüre hacken und zusammen mit 150g Butter über dem Wasserbad zum schmelzen bringen, bis eine homogene, glänzende Masse entsteht.

In einer separaten Schüssel 3 Eier, 1 Prise Salz und 200g Zucker mit dem Handrührer oder auch Schneebesen verühren. Zuckerrübensirup dazugeben, wenn man den natürlich hat und auch mag.

In einer separaten Schüssel Mehl und Backpulver vermischen.

Dann die Schoko-Butter-Masse unter die Eimischung geben, DANACH die Mehl-Backpulvermischung nach und nach langsam dazugeben und alles glattrühren. Ich mach das meist in der Küchenmaschine mit dem Schneebesenaufsatz. Klappt prima. Wenn die Teigmasse gut verührt ist wird alles in die Form gegeben. Achtet darauf, alles gleichmäßig zu verteilen.

Für die „Käsemasse“:
100g Butter und 130g Zucker mit dem Rührgerät cremig rühren. Die Butter sollte hier sehr weich, am besten direkt geschmolzen (Mikrowelle) sein, sonst gibts Klümpchen. 4 Eier nach und nach unterrühren.

Schließlich Portionsweise den Frischkäse oder Quark unter die Masse geben bis alles zu einer glatten Masse verührt ist. Anschließend die Stärke dazugeben und ebenfalls verühren.

20131116_155736_resized_1Und das war es fast schon!

Die Käsemasse kommt nun auf den zuvor in die Form eingefüllten Brownieboden und sollte natürlich auch gleichmäßig verstrichen werden.

Die Hälfte der Himbeeren wird anschließend auf den Teig gegeben, wer mag, hebt die Himbeeren mit einer Gabel leicht unter. Abschließend noch die restlichen Himbeeren auf dem Teig verteilen.

Nun sollte der Kuchen bei 175°C Ober- und Unterhitze rund 65-70 Min backen. Ich habe fast die kompletten 70 gebraucht, nach ca. 50 Minuten habe ich die Stäbchenprobe gemacht und die Alufolie aufgelegt, damit der Kuchen nicht anbrennt.

Dann nur noch kurz abkühlen lassen und zusehen, dass den Kuchen keiner wegnascht. 🙂

 
Hinterlasse einen Kommentar

Verfasst von - November 19, 2013 in Rezepte

 

Schlagwörter: , , , ,

 
%d Bloggern gefällt das: